Leserbriefe
Wegen immer neuer Viagra-Werbung haben wir die Leserbriefspalte ausgeschaltet. Jetzt geht es zu den Diskussionen in unserem
neuen Weblog auf diesem Weg.
| Name, Datum, Mitteilung: |
Admin schrieb am 05.11.2006
Schon wieder Viagra und Internet-Casinos auf unserer Website. So ein Ärger. Wir schalten die Leserbriefe kurz ab und bitten um Geduld: die Arbeit an einer komfortableren Lösung steht kurz vor dem Abschluss.
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Admin schrieb am 02.11.2006
Leider wurde diese Leserbriefspalte in der letzten Zeit mehrfach von Spammern missbraucht. Wir arbeiten an einer Lösung und bitten um Verständnis. Und jetzt ist erst mal Schluss bis Sonnenaufgang. Muss leider bis auf weiteres fortgesetzt werden. Jetzt wieder ein Versuch.
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Helmuth Wildförster schrieb am 02.11.2006
Liebe Mitglieder der Deutschen Myasthenie Gesellschaft. Am 28.10.2006 bin ich im Rahmen einer Vorstandssitzung in Wiesbaden vom Amt als Vorsitzender zurückgetreten. Ich möchte mich bei allen recht herzlich für das mir entgegengebrachte Vertrauen bedanken und wünsche Ihnen weiterhin eine gute Betreuung und Unterstützung durch die Deutsche Myadthenie Gesellschaft. Es grüßt Sie recht herzlich Helmuth Wildförster
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Renate Coulibaly schrieb am 30.10.2006
Liebe MG-ler, war gerade mal wieder in der MG-Sprechstunde am UKE hier in Hamburg und wurde dort gefragt, ob ich nicht Interesse hätte, eine Infusion mit Immunglobulinen zu testen, um zu sehen, ob diese bei mir positive Auswirkungen hätten - Reduzierung der Mestiondosis oder evtl. totaler Verzicht auf Mestinon. Kurz zu meinem Fall: generalisierte MG,ausgebrochen nach Schilddrüsen-OP 93, bis 2001 ohne irgendwelche Medikamente, dann myasthene Krise, Intensivstation, jetzt eingestellt auf Mestinon-Retard 180 - 270 mg täglich, kein Cortison , kein Imurek - habe ich in Eigenverantwortung aufgrund der Hammernebenwirkungen ausgeschlichen (2002), im Besitz meiner Thymusdrüse :-)), voll berufstätig + Familie - Tag beginnt um 6:30 und endet 22:30 Uhr. Hat jemand Erfahrung mit Immunglobulinen und kann mir dazu nähere Infos geben - Auswirkung, Nebenwirkung, Kosten, übernimmt die Krankenkasse etc.? Ich freue mich auf Eure Anworten und wünsche allen einen mg-freundlichen Tag. Renate
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Ahmed Assem schrieb am 28.10.2006
Entschuldigung weil mein Deutsch ist nicht so gut. Meine Mutter ist MG Patient seit 4 Jahren. Sie nimmt 6 Mestinon 60 Tabletten jeden Tag. Normalerweise kaufen wir ihr die 100 Tabletten Verpackung aus Deutschland. Vor zwei Jahren haben wir andere Verpackunges (mit 20 Tabletten) aus Frankreich und aus Czech Republic gekauft, aber meine Mutter hatte damit nicht wohl gefuehlt und sie sollte ins Krankenhaus gehen, obwohl es auch bei ICN produziert war. Da haben wir zurueck die 100 Tabletten Verpackung benutzt und alles ist wieder in Ordnung. Ich bin jetzt aengstlich mit der neuen Verpackung von Mestinon, besonders weil ich in dem Blatt das drin in der Verpackung steht, zwei Unterschiede in der Zusammensetzung gefunden habe: 1) Alte Verpackung: Poly(1-vinyl-2-pyrrolidon), Neue Verpackung: Povidon K 30. 2) Alte Verpackung: Dickfluessiges Paraffin, Neue Verpackung: Duennfluessiges Paraffin Ich hoffe Sie koennen das erklaeren. Wir haben noch einige alte Verpackungen und wir haben mit der neuen noch nicht angefangen. Vielen Dank.
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Pillendreher schrieb am 27.10.2006
Sehr geehrte Frau M., Ihre Beiträge haben nichts mit Leserbriefen zu tun, in einer Zeitung würden sie mit Sicherheit nicht veröffentlicht oder zumindest ordentlich gekürzt. Ich lese hier nicht als Ersatz für eine Fachzeitschrift, ich will hier die "Leserbriefe" derer lesen, die sich mit Artikeln in der DMG-Zeitung auseinandersetzen. Oder solche Meldungen, in denen Betroffene nach dem Rat anderer fragen. Kurz! kann man auf alles hinweisen, aber nicht überlang (und überflüssig) hier die Zeilen füllen. Machen Sie doch Ihre eigene Website auf wenn Sie das Wasser nicht halten können.
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Freya Matthiessen schrieb am 26.10.2006
Lieber Pillen- und auch leider Inhalt-Verdreher! Wenn Sie LEMS-Betroffener sind, lesen Sie doch bitte meinen Text noch einmal ohne Vorurteile. Sie werden feststellen, dass mir Werbung fern liegt, und dann wissen/wüßten Sie auch, dass diese Informationen sehr sehr wichtig sind. Ich bin eine Privatperson und Betroffene. Wenn Sie "Myastheniker" sind - siehe frühere Einträge unter diesem "Verstecknamen", auch unter anderem Namen, aber in derselbenArt - wissen Sie wohl nicht, in welchen Schwierigkeiten LEMS-Menschen stecken, wenn es um die Kostenerstattung von Medikamenten geht. Wir haben bisher kein symptomatisch wirkendes Arzneimittel, das im Deutschen oder Europäischen Arzneibuch steht, also in dem Sinne nicht zugelassen ist. Die Informationen, die ich hier weitergegeben habe, waren auf dem letzten LEMS-Symposium nicht in dem Umfang verfügbar (rechtlicher Hintergrund, Preis etc.). Wenn Ärzte sich um Hunderttausend solcher und ähnlicher Hintergrundfragen kümmern würden, kämen sie wohl nicht mehr dazu, z.B. Sie, Herr "Pillendreher", zu behandeln. Sie wissen doch wahrscheinlich sehr gut, dass Menschen mit seltenen Erkrankungen (offiziell geschätzte Zahl: vier bis fünftausend) weitgehend Experten für sich und ihre Erkrankung werden müssen. Ich vermute, dass Sie sehr fleißig auf ihrem Gebiet für die DMG arbeiten. Eine Arbeitsteilung zugunsten der Betroffenen kann doch nur hilfreich sein, oder? Freya Matthiessen
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Freya Matthiessen schrieb am 25.10.2006
3,4-DAP-Tabletten unter neuem Namen Die französische Firma mit Niederlassung in Köln bietet die Tabletten zur Behandlung des Lambert-Eaton Myasthenischen Syndrom unter der Handelsbezeichnung "Nelsyn®" an, der enthaltene Wirkstoff 3,4-DAP Format heißt Amifampridin®: Nelsyn® 100 Tabletten 10 mg (teilbar) kosten 277 Euro (vorläufiger Klinikpreis) Wirksubstanz: Amifampridin® (3,4-DAP-Phosphat). Die Produktbeschreibung ist in Arbeit. Eine ausführliche französische Version liegt mir vor. "Mit den Kassen wird die Erstattung eines anderen Preises diskutiert". Bestellungen müssen auf einem Anforderungsbogen erfolgen, darauf erhält die Firma Auskunft über Ihre persönlichen Daten, einschließlich Dosierung und - in Klammern abgefragt - Ihr Alter und Ihr Gewicht z.B. Der Arzt muss unterschreiben:" Wir wurden darüber informiert, daß Nelsyn®_(3,4-Diaminopyridin) in Deutschland nicht zugelassen ist. Wir werden in keinster Weise den Hersteller (AP-HP) für mögliche Schäden, die durch die Anwendung von Nelsyn®_(3,4-Diaminopyridin) entstanden sind haftbar machen." Von den bisherigen 3,4-DAP-Zubereitungen (Kapseln, Tabletten aus England) wissen wir und ist in der Fachliteratur dokumentiert, dass in 20 Jahren Anwendung keine Organschäden durch das Arzneimittel aufgetreten sind. Firma OPi teilte mir mir: Die Erlaubnis sei jetzt sowohl auf Europäischer Ebene als auch in Deutschland im August 2006 erteilt. Und: "In Deutschland hat jedoch das BfArM die Anwendung von Nelsyn nach § 21, 2 (6) genehmigt." Das Bundesinstitut für Arzneimittel schreibt jedoch: "§ 21 Abs. 2 Nr. 6 Arzneimittelgesetz regelt. dass es einer Zulassung für Arzneimittel nicht bedarf, die unter den in Artikel 83 der Verordung (EG) Nr. 726/20A4 genannten Voraussetzungen für eine Anwendung bei Patienten zur Verfügung gestellt werden, die an einer zu einer schweren Behinderung führenden Erkrankung leiden oder deren Erkrankung lebensbedrohlich ist, und die mit einem zugelassenen Arzneimittel nicht zufriedenstellend behandelt werden können (sog. compassionate use'). Des weiteren bestimmt S 21 Abs. 2 Nr. 6 Arzneimittelgesetz, dass Verfahrensregeln hierzu in einer Rechtsverordnung nach $ 80 Arzneimittelgesetz bestimmt werden. Diese Rechtsverordnung ist bisher nicht erlassen worden. Aus diesem Grund hat das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte derzeit keine Zuständigkeit, eine Entscheidung über Arzeimittel, die für,,compassionate use" vorgesehen sind, zu treffen". Siehe hierzu www.lambert-eaton-myasthenisches-sydrom.de Die Europäische Union (EMEA) hat zwar 2002 ausgewiesen, dass LEMS eine seltene, chronische, lebensbedrohliche Erkrankung ist, und die antragstellende Firma, zunächst AGEPS - danach 2006 Übertragung auf OPi - nach Erfüllung von Auflagen (Nachweis von Studien zur Wirksamkeit und Unbedenklichkeit) eine erleichterte (im Hinblick z.B. auf den Umfang von Studien und Kosten) Zulassung zur Vermarktung ihres Produkts erhalten kann. Im Online-Register "Orphan Drugs" der EU ist diese Erlaubnis zum "Inverkehrbringen" nicht eingetragen, und auf meine Anfrage in Brüssel erhielt ich am 18. Oktober 2006 folgenden Bescheid: "I'm sorry but we do not have any information concerning "Nelsyn" referred in your question". Adressen von OPi: OPi Lyon, Les Jardins d'Eole, 3 allée des Séquoias, F - 69760 Limonest Phone: +33 (0)4 37 49 85 85 Fax: +33 (0)4 37 49 86 01 - e-mail: opi@orphan-opi.com OPi GmbH, Im Mediapark 8, 50670 Köln Tél: + 49 221 554 05 200 Fax: + 49 221 554 05 45 - e-mail : opi@orphan-opi.com www.orphan-opi.com Ich würde Ihnen gern weitere Auskünfte auf meiner Hompage geben. Das Hochladen funktioniert jedoch nicht mehr. Freya Matthiessen - PF 2229 - 37012 Göttingen - Fax 0551-79 42 57 - EMail: fr.mat@stud.uni-goettingen.de www.lambert-eaton-myasthenisches-syndrom.de
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Freya Matthiessen schrieb am 25.10.2006
Weiß IHR Behandler "ALLES? Patienten mit LEMS oder MG klagen immer wieder, dass sie nicht dann einen Termin erhalten können, wenn die Muskelschwäche auch dem unerfahrenen Diagnostiker "ins Auge springt", sondern sie müssen, besonders als KassenpatientIN oft einen Termin etliche Monate im voraus annehmen. Das( u .a), führt überwiegend dazu, dass diese PatientINNen oft jahrelang von Arzt zu Arztin "rennen" (haha) müssen, bevor sie - wenn überhaupt je- die korrekte Diagnose erhalten. Es gibt zu viele seltene Erkrankungen. Endlich hat jemand diesen Wechsel der Intensität der Symptome drastisch, deutlich und öffentlich formuliert. "Leitsymptom ist die fokale oder generalisierte, wechselnd augeprägte abnorme, .... unter anhaltender Belastung zunehmende Schwäche quergestreifter Muskulatur....die...nach langjährigem Verlauf in eine schwere Atrophie der betroffenen Muskeln einmünden kann. Die Schwäche kann im Tagesverlauf zunehmen und im Laufe von Stunden, Tagen und Wochen fluktuieren und jeden Muskel befallen. Typisch ist eine Erholung in Ruhe." Diese Feststellung - ich habe die Passagen, die sich überwiegend auf MG beziehen, ausgelassen. Auch der restliche Text ist deutlich - und eignet sich sicherlich zum Mitnehmen zu Ihrem Arzt, dem Ihre Diagnose bekannt ist, aber der sich damit nicht ausreichend auskennt (auskennen kann). Nützlich ist es bei Vorlage des Textes dazu sagen: "Wegen der großen Seltenheit der MG und der Vielzahl von seltenen Erkrankungen".. Ich halte den Text IN DER SPRACHE IHRES ARZTES für sehr hilfreich. Wenn die DMG diesen Text (PDF) nicht zur Verfügung stellen kann, können Sie sich den im frei zugänglichen Internet herunterladen: Prof. Dr. F. Schumm: Masthenia Gravis. 41. Kongress der Ärztekammer Nordwürttemberg vom 27. bis 29. Januar 2006 in Stuttgart. Freya Matthiessen, PF 2229, 37012 Göttingen FAX 0551-79 42 57
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Freya Matthiessen schrieb am 25.10.2006
Lambert-Eaton Myasthenisches Syndrom Eine "LEMS-Mutter" hat ein gesundes Kind zur Welt gebracht. Ich habe heute lange versucht, meine deutsche Zusammenfassung des englischen Texte auf die Homepage www.lambert-eaton-myastenisches-syndrom.de hochzuladen. Es funktioniert da wohl gar nichts mehr. Für diese Seite ist der Text zu lang, außerdem werden hier auch wichtige Dauerinformationen irgendwann gelöscht. Wenn die Redaktion der DMG einen Dauerplatz auf dieser Seite für den Text findet, kann ich ihn auch dort ablegen. Sie können den englischen Text aber auch vom Online-Service kaufen: Individual Article (Electronic Only) $30.00 Freya Matthiessen, PF 2229, 37012 Göttingen E-Mail: klicken Sie bitte oben auf meinen Namen. Fax: 0551-79 42 57
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Schils Ildikò schrieb am 16.10.2006
HALLO! Ich heisse Ildikò,komme ich aus Ungarn,lebe schon seit 14 Jahren in Österreich.Ich bin schon seit 13 Jahren Myasthenie krank und schon sehr viel gelitten.Bei mir haben erst nach 7!!!Jahren die Krankheit diagnostiziert,nachher 2!!!Thymektion gehabt!(Erstemal minimal Invasive Methode,zweitemal mit Brustkorb öffnung.Nach 11 Jahren Krankheit habe ich 1 und halb Jahre Invalidenpension bekommen.Zweitemal haben mir nicht gegeben.Heute habe ich (nach der Berufung) Arzttermine,wo wieder entschieden wird über mein weiteres Leben.Natürlich bin ich schon mit meiner Nerven am Ende.Ich weiss nicht,wie mit mir weiter geht,wenn die Invalidität nicht erkennen.Ich werde mich betrogen,gedemütigt fühlen,weil ich weiss,dass ich zu wenig Kraft habe zum Arbeiten gehen.Ich habe Tagtäglich zu wenig Kraft.Ich muss immer überlegen:was mache ich erst im Haushalt,was ist wichtiger,weil ich genau weiss:so viel Arbeit, was ich machen möchte,SCHAFFE ICH NICHT!!! dIESE kRANKHEIT FINDE ICH SEHR-SEHR SCHLIMM,weil die Mitmenschen wenig verständnis haben.Warum?Schwäche sieht man nicht.Wenn ich meine Familie nicht hätte(Mann und 10 Jähriger Sohn),weiss nicht,ob ich es alles durchgestanden hätte.Ich werde natürlich kämpfen,aber es ist verdammt schwer...
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Carmen schrieb am 13.10.2006
Hallo, meine Mutter leidet vermutlich schon längere Zeit an Myasthenie, seit ca. 2 Monaten steht die Diagnose fest. Seit drei Wochen verschlechtert sich ihr Zustand zusehends, medikamentös ist sie wahrscheinlich noch nicht richtig eingestellt (Mestinon verträgt sie nicht, Decortin zeigt keine Wirkung). Sie beklagt sich über eine große Schwäche, Schlaflosigkeit und große Nervosität. Außerdem, und das ist das Schlimmste für sie, sieht sie immer schlechter (das Sehen wird dunkler). Der Augenarzt kann nichts finden. Da sie noch verschiedene andere Krankheiten hat (Lungenemphysem, Mitralklappeninsuffizienz), sind die Ärzte ratlos. Kennt jemand im Raum Limburg / Koblenz einen empfehlenswerten Arzt, der sich mit MG auskennt? Vielleicht hat auch jemand einen Tipp zur Sehverschlechterung, woran könnte das liegen? Vielen Dank. Carmen
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Tischer schrieb am 13.10.2006
Wie lange hält Magnesium im Körper vor? In meiner Schwangerschaft mußte ich Magnesium als Wehenhemmer einnehemen. Jetzt, 5 Monate nach Entbindung, habe ich wieder ungewohnt starke Myasthenie, ich war sonst beschwerdefrei. Liegt der Rückfall an der Körperumstellung oder an dem Magnesium-Vorrat aus der Schwangerschft? Weer kann mir Rat geben?
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Doro schrieb am 10.10.2006
Wer kennt einen guten Augenarzt im Kreis Böblingen, der sich mit Myasthenie auskennt. Ich war bis jetzt in Stuttgart bei Frau Dr. Szirmai-Bartos in Behandlung zur Zeit ist es aber schwer dort einen Termin zu erhalten. Ich würde mich über einen Vorschlag freuen.
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Melanie schrieb am 27.09.2006
Hallo an Alle, hat jemand Erfahrung gemacht mit Nierenkoliken und Steinen, laut Urologe und Neurologe "wohl Nebenerscheinungen des Dacortin". (30 mg alle 2 Tage und Mestinon 60 alle 8 Std. bei MG Typ II b. Die Koliken sind sehr intensiv. Danke fuer Tips.
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Doro schrieb am 25.09.2006
Hallo Josef, Was ich nach 10-jährigem Verlauf bemerkt habe, je mehr du dir Sorgen machst umso schlimmer wird es. Als Myasthenie-Patient muß man erst lernen mit einer Verschlechterung fertig zu werden, aber in der Regel erholt man sich durch die richtige Medikation. Also Kopf nich hängen lassen und positiv Denken auch wenns schwer fällt.
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Luber Josef schrieb am 19.09.2006
Hallo Kann mir jemand einen Rat geben. Im März 06 wurde bei mir Myasthenie festgesellt.Meine Beschwerden beziehen sich vor allem auf die Bein- und Armmuskulatur. Ich kann schlecht laufen und über Kopfarbeit ist unmöglich. Nach medikamentöser Einstellung (Kalymin 4x60 mg ,Decotrin 40mg, Azathioprin 3x50mg) und Thymomektomie 3/06 war mein Gesundheitszustand zufriedenstellend. Seit einem Monat ist eine ständige Verschlechterung der Myasthenie festzustellen. Momentan kann ich kein keine 20 m mehr laufen. Mein zusätzliches Problem ist, dass ich einen Milchviehbetrieb bewirtschafte. Ich liebe meinen Beruf und habe deshalb jetzt Angst, dass ich den Betrieb wegen meines schlechten Gesundheitszustandes aufgeben muss. Meine Frage:Gibt es bei Maysthenie ein auf und ab oder kann ich doch wieder auf eine Besserung hoffen? Oder bleibt der Gesundheitszustand dauerhaft im fast nicht zu akzeptierenden Bereich ?Würde mich sehr freuen, wenn mir jemand helfen könnte.Danke Josef
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Schröder schrieb am 16.09.2006
Ich nehme 75mg Imurek, 2, 5mg Decortin, Unterfunktion der Schilddrüse 100 ug L-Thyroxin beta 1/2, Doxycylin 100 1 tägl. infektion. Kann ich die Schilddrüsen, Doxycylin bei Myasthenia Gravis nehmen. Vielen Dank
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Isabel Meyer schrieb am 12.09.2006
Hallo, ich bin 26 Jahre und leide seit meinem 6. Lebensjahr an MG. Mit 7 wurde mir ein Teil der Thymusdrüse entfernt und ich musste alle zwei Stunden eine Tablette nehmen, die ich aber "nur" bis zum 18. Lebensjahr genommen habe. Erst heute fange ich an mich über meine Krankheit zu informieren, denn vor ca. 6 Monaten fing alles wieder von vorne an. Mich belastet es zur Zeit sehr, da ich wieder Medikamente nehmen soll bzw. muss. Ich habe noch kein Kind aber mein Kinderwunsch ist groß doch noch nicht jetzt, aber durch die Einnahme von dieser Medikamente sollte ich nicht schwanger werden, da es zu Komplikationen kommen könnte. Ich weiß nicht was ich machen soll. Ich suche zur Zeit nach einem anderen Weg. Vielleicht kann mir jemand einen Tip geben. LG Isabel
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Die Freundin eines Erkrankten schrieb am 10.09.2006
Hallo liebe Betroffene, ich hoffe, mir kann jemand einen Tipp geben: Bei meinem Freund wurde vor ca. 1 Jahr MG diagnostiziert und medikamentös eingestellt. In Stress- und Krankheitssituation hat sich der Zustand vorübergehend verschlechtert, hat sich allerdings wieder von selbst stabilisiert. Er leidet unter Schluck-, Sprech- und Sehproblemen (Doppelbilder). Seit ca 10 Tagen verschlechtert sich sein Zustand täglich ohne dass eine Ursache dafür erkennbar ist. Ich habe große Angst um ihn. Wie schlimm kann es werden? Besteht Lebensgefahr? Ich hoffe, einer kann mir schnellstens helfen. Liebe Grüße B.
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Monika Traxler schrieb am 08.09.2006
Hallo liebe DMG, mit großem Interesse habe ich den Eingangsartikel der neuen DMG Aktuell, in dem es über Psychotherapie bei Myasthenia Gravis ging, gelesen. Ich möchte hierzu folgende Erfahrung schreiben: Nach meiner Diagnose der Myasthnie 1998 habe ich - wie viele andere auch - einige Hochs aber auch viele Tiefs gehabt. Nachdem die Diagnose erstmal realisiert war, die Thymektomie erfolgt und die medikamentöse Einstellung gefunden war beruhigte sich die Lage etwas. Aber Monate später, als der Alltag wieder da war und die Krankheit doch allgegenwärtig, ging ich aus Eigeninitiative zu einem Psychologen. Für mich war es das Beste, dass ich in meiner Lage tun konnte. Durch eine Gesprächs- u. Verhaltenstherapie habe ich gelernt, mit der Krankheit und Diagnose umzugehen. Mir wurden die Selbstzweifel genommen und auch die Alltagsprobleme sehr erleichtert. Auch als es mir schlecht ging, wurde ich gestützt und aufgebaut - ich war dafür sehr dankbar. Mein damals behandelnder Therapeut hatte mehrere chronisch Erkrankte als Patienten und hält dies auch für sehr hilfreich - wenn gewünscht. Jeder Betroffene muss selber entscheiden, ob dies für ihn in Frage kommt. Ich kann nur dazu raten es zu probieren und Ärzte genau dort einzubinden, diese Möglichkeit in Betracht zu ziehen. Man hat nichts zu verlieren. Des weiteren möchte ich eine Adresse eines Neurologen im Kreis Stuttgart mitteilen, der mit dieser Erkrankung hervorragend umgehen kann und auch Erfahrung hat, da er mehrere Patienten mit Myasthenie betreut. Bei mir wusste er schon beim ersten Gespräch u. der ersten Untersuchung, dass ich höchstwahrscheinlich an dieser Erkrankung leide - des weitere arbeitet er mit Prof. Schumm in Göppingen zusammen, der mich mit betreut. Hier die Adresse: Neurologische Gemeinschaftspraxis am Seelberg Dr. Dieter Dennig Seelbergstr. 11 70372 Stuttgart Ich hoffe, ich konnte mich hier etwas einbringen - danke für das tolle Angangement der DMG und sende viele Grüße Monika Traxler, 74321 Bietigheim-Bissingen
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System schrieb am 08.09.2006
Die Eingabe der Leserbriefe ist nach einem Defekt wieder möglich. ;-)
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Lotte Siekmann schrieb am 16.08.2006
Stromberg: Mir gefällt die Serie. Bitte weitermachen! M f G Lotte Siekmann, Solingen
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Renate Eberlein schrieb am 15.08.2006
Hallo Anke, In der Regel bekommen Sie 6 Wochen vorher Bescheid. Sollte das nicht der Fall sein, bitte beim Versorgungsamt 4 Wochen vorher melden. Sollten noch Stempelfelder auf Ihrem Ausweis frei sein, können Sie auch zur Beratungsstelle des Versorgungsamt gehen, damit Sie den Stempel bekommen. Sollten die Felder auf dem Ausweis voll sein, müssten Sie einen Folgeantrag stellen. Ich hoffe ich konnte Ihnen helfen. Mit freundlichen Grüssen Renate Eberlein
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Anke schrieb am 14.08.2006
Hallo, mein Schwerbehindertenausweis läuft nächstes Jahr ab. Kann mir jemand sagen, was ich dann machen muss? Danke Anke
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Michaela schrieb am 09.08.2006
Hallo Ihr lieben ! Wurde 1989 Thymektomiert und habe seither GOTT SEI DANK keine(allerdings keine die ICH mit MG in verbindung bringe) Beschwerden mehr. Suche nun Kontakt zu MG-Kranken in meiner Nähe,73433 Aalen, wo man sich mal austauschen und einen Kaffee trinken gehen kann. Freu mich über Antwort. Liebe Grüße Michaela
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G. Rieger schrieb am 08.08.2006
Hallo Melanie, habe Deine Mail erhalten, kann Dir leider nicht zurück antworten. Habe meine Antwort Mail abgeschickt, sie kommt aber als nicht zustellbar zurück über Outlook?? Also schreib ich Dir hier über diese Leserbriefe. Vielleicht magst Du mir die richtige Adresse geben? Dann kann ich Dir meine schon geschrieben Mail zukommen lassen. LG Gaby
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G. Rieger schrieb am 08.08.2006
Hallo Leute, einen schönen Tag wünsche ich Euch, hab mal eine Frage, wo ist denn nun hier das Online-Diskussionforum? LG G. Rieger
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Holger schrieb am 05.08.2006
Hallo Du lieber Heiko, auch wenn Du den Eindruck hast: hier unterhalten sich nicht porschefahrende Rechtsanwälte und Notare, hier ist der Ort, wo chronisch Kranke Rat und Unterstützung suchen. Gute Nahrung zu kaufen ist aber so banal, damit ist hier niemand geholfen.
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Heiko.Ebbenga@gmx.de schrieb am 03.08.2006
Hallo Ihr lieben Kranken so wie hier ist es in allen anderen Gesprächskreisen auch egal um welche Krankheit es auch geht. Ich habe sehr oft den Eindruck das die meisten wirklich ein Problem haben,aber ein ganz anderes. Liebe Kranke leider ist euer Körper keine Maschine.An den Tag wo Ihr morgens die Augen auf macht über den Obst und Gemüse Markt gemütlich geht, habt Ihr schon gewonnen und begriffen.Ihr werdet erkennen was der liebe Gott für Früchte und Kräuter wachsen lies, die bis heute nicht annähernd erforscht sind.Gleichzeitig bewegt ihr eure Muskulatur und atmet frische Luft.Laßt euren Porsche stehen,hört auf zu rauchen und zu trinken.Macht die Kanzlei mal zu.Leg das Jura Buch weg, mach erst mal Sport und frag dich dan welche guten Kraftstoffe du in deine Maschine Körper kippst. Schon wirst du wieder gesund.Schon Hypokrates erkannte das die Nahrung deine Medizin ist.
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Stefan scholz schrieb am 25.07.2006
Leide seit 2000 unter einer generalisierten MG. Bin thymektomiert worden und muss zirka alle 3 Monate zur Plasmapherese. Würde mich freuen Kontakt zu Leidensgenossen innerhalb von Hannover aufnehmen zu können ( zwecks Freizeitgestaltung ). Bin allerdings ausserhalb meiner Wohnung auf meinen E- Rolli angewiesen. Wäre schön, von euch was zu hören.
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Stefan Scholz schrieb am 25.07.2006
Leide seit 2000 unter einer generalisierten MG. Bin thymektomiert worden und muss fast alle 3 Monate zur Plasmapherese. Suche auf diesem Weg Kontakt zu Personen in Hannover, mit denen man sich mal austauschen kann. Bin allerdings auf mein E- Rolli ausserhalb meiner Wohnung angewiesen. Über Antworten würde ich mich freuen.
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Schlaumaier schrieb am 24.07.2006
DMG ist das die Deutsche Merker Gesellschaft.oder Merkel
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Julia schrieb am 11.07.2006
Juhu :-) Meine Frage geht auch ein wenig in die Ernährungsschiene. Hat jemand schon einmal irgendetwas über die Wirkung von Coenzym 10 bei der genietisch bedingten Myasthenie gehört, gelesen oder erfahren? Über Infos würde ich mich sehr freuen! Liebe Grüße aus dem Norden, Julia
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Melanie Cremer schrieb am 05.07.2006
hallo. Habe da mal eine Frage. Und zwar muss ich bei MG auf eine bestimmte Ernährung achten? Gibts da was das ich beachten muss irgendwelche Richtlinien oder so? Bitte um antwort. Mfg Melanie
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G. Rieger schrieb am 29.06.2006
Hallo an Alle, ich bin seit 1981 Myasteniker. Ich habe hier viele eurer Briefe gelesen und bin froh nun endlich hier Ansprech bzw, Austauschpartner zu finden. Gibt es hier ein Chat-Forum??? (wäre doch vielleicht eine gute Idee !!??) Wenn ich meine hier meine 25jährige Myastenie-Geschichte schreiben wollte, wird der Bericht mit Sicherheit ellenlang werden. Nur kurz: ich bin seit ca. 20 Jahren in der Neurologie in der Uniklinik Düsseldorf in Behandlung. Wer in der Nähe wohnen sollte, ich kann sie nur wärmstens weiterempfehlen. Ich wünsche Euch allen einen schönen Tag. LG G.R.
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Peter Fensch schrieb am 27.06.2006
Hello Sophia, my name is Peter Fensch and Iam an employee of the German Myasthenie society. if your writing has just read in the letters to the editor of our society. Please, gets in contact you with Mr. Rohn in Frankfurt, he can give you suitable adddresses of competent doctors. Tel. o6190-919813 Fax. 06190-919815 E-Mail Myasthenie.Reg.Frankfurt@-online.de I hope that helps you and everything good for your sister. Greeting Peter Fensch
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Sophia Okere schrieb am 26.06.2006
Dear all, I am writing on behalf of my sister who has been suffering from myasenthina gravis since 2003 - since her 2nd child. PLEASE I am looking for a Dr. who sepcializes in myasenthina gravis, who practises in Frankfurt am Main. She has gone through some "Plasma Treatments" September 2005 and the symtoms are coming back again.I would really appreciate your help.Please contact me. Thanks You Sophie
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Claudia und Franz schrieb am 26.06.2006
Liebe Leserbrief Leser/innen in Bingen/Mainz/Bad Kreuznach/Ingelheim und Umgebung. Wir suchen in dieser Gegend einen guten Augenarzt, der sich mit Myasthenie auskennt. Bitte schreibt uns, wenn ihr einen kennt. Vielen Dank und gute Zeit wünschen Euch Claudia und Franz
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Doro schrieb am 20.06.2006
Hallo! Kann mir jemand Tips geben, oder eventuell Erfahrungen berichten über die Entfernung der Schildrüse. Ich bin 41 Jahre alt und seit 11 Jahren an Myasthenie erkrankt. Nach Thymusentfernung und Einnahme von Decortin, Imurek und Mestinon bin ich in den letzten Jahten mit dem Verlauf sehr zufreiden. Da jetzt einige kalte Knoten an der Schilddrüse festgestellt wurden soll diese nun entfernt werden. Ist das ohne Verschlechterung der Mysthenie möglich? Wer kann mir weiterhelfen?
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Markus schrieb am 15.06.2006
Hallo Conny, hab grad Deinen Artikel in der DMG gelesen, besser gesagt überflogen und bin an dem Teil hängengeblieben, in dem Du über die Ratschläge Deiner Ärzte berichtets. Du sollst Dein Studium abbrechen. ABSOLUTER BLÖDSINN!!! Kurz zu mir, ich bin 36 und den ersten Ausbruch der Myasthenie hatte ich mit 25. Zwei Wochen lang Doppelbilder und dann wieder weg. Der nächste Schub kam zwei Jahre später, massive Doppelbilder für 2 Monate und wieder weg. Drei Jahre später kam dann der Durchbruch der Myasthenie, Lähmungen in Armen, Beinen, Schluckmuskulatur und massivste Doppelbilder. Bei mir trat allerdings ein gravierendes Problem auf, keine Antikörper sichtbar im Blutbild. Dadurch war mein Leidensweg im Jahr 2000 (derr massive Ausbruch) relativ lang, ich war fast 6 Monate in Krankenhäuser gelegen und es wurde von Tag zu Tag schlimmer bis ein Prof. Prof. Dr. Dr. DR. was auch immer Myasthenie diagnosizierte. Mestinon, Imurek etc, Du kennst es ja. Ich bin aus dem Krankenhaus raus und eine Woche später in den Flieger gestiegen (gegen den Willen meiner Ärzte) und hab erstmal drei Monate Regeneration in Asien gemacht. Dann wurde die Tymiusdrüse entfernt, 6 Wochen Kur und seitdem arbeite ich wieder, habe einen relativ stressigen Job. Wie ich es packe? Ich akzeptiere die Krankheit nicht. Klar bin ich ab und zu mal richtig platt - dann leg ich mich auf die Couch und chill. Weil ich die Myasthenie nicht akzeptiere beschäftige ich mich üblicherweise auch nicht mit Foren, Berichten etc und bin deshalb auch nur über Deinen Bericht geflogen. Ab und zu schau ich natürlich ob es etwas bahnbrechendes neues gibt. Also, vergiss die Myasthenie und mach was Du willst. Pack Dein Studium wieder an, geh laufen, rauch und besauf Dich (;-)). Liebe Grüße Markus PS: Als ich nach drei Monaten aus Asien brezlbraun zu meinem Arzt kam sagte ich zu ihm: "fragen Sie mich nicht warum ich so braun und ich lüg sie nicht an!" Er grinste und sagte er hätte das gleiche getan.....
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Erika Wustmann schrieb am 11.06.2006
Hallo Ihr Lieben, bin heut 54 Jahre alt geworden und seit 4 Jahren doktert man an mir rum. Im Juni 04 hat man den Verdacht einer Myestenia gravis ausgesprochen. Bei mir ist es nur eine Muskelschwäche in Händen und Beinen (Gott sei Dank, wenn ich lese wie es Euch so geht) Dafür leide ich an Myalgien (Muselschmerzen) im ganzen Körper.Mestinon habe ich nicht vertragen,dies hat mein Aßtma wieder aktiviert. Ich nehme nur noch das Azamedak. Und ich habe nun entlich eingesehen,das es keinen Zweck hat dagegen anzukämpfen, sondern sich damit zu arangieren. Ich verhalte mich so wie ich es für mich das beste ist.Phsychisch mußte ich mich in Behandlung geben, da ich nicht akzeptieren wollte,dass ich nicht mehr meinem geliebten Beruf (Tierarzthelferin) nachgehen konnte. Seit 1.3.05 bin ich nun EU-Rentner.
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Freya Matthiessen schrieb am 07.06.2006
Der folgende Artikel scheint mir sehr nützlich zu sein für solche PatientINNen, die Medikamente benötigen, für die keine Zulassung (d.h. kein Eintrag ins Deutsche Arzneibuch des BfArM existiert ("no label")oder nicht speziell für die Erkrankung dieser PatientINNen (es handelt sich in dem Fall um eine Off-Label-Verordnung), wohl aber für andere Indikationen: Prof. Christian Dierks: Neue Regeln zum Off-Label-Use - ein Gewinn für Hausärzte und ihre Patienten. In: Ärzte Zeitung vom 31.05.2006. Der Text ist über eine Suchmaschine erreichbar, vielleicht kann der Volltext ja auch auf dieser Homepage veröffentlicht werden. Freya Matthiessen
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Freya Matthiessen schrieb am 07.06.2006
Der folgende Artikel scheint mir sehr nützlich zu sein für solche PatientINNen, die Medikamente benötigen, für die keine Zulassung (d.h. kein Eintrag ins Deutsche Arzneibuch des BfArM existiert ("no label")oder nicht speziell für die Erkrankung dieser PatientINNen (es handelt sich in dem Fall um eine Off-Label-Verordnung), wohl aber für andere Indikationen: Prof. Christian Dierks: Neue Regeln zum Off-Label-Use - ein Gewinn für Hausärzte und ihre Patienten. In: Ärzte Zeitung vom 31.05.2006. Der Text ist über eine Suchmaschine erreichbar, vielleicht kann der Volltext ja auch auf dieser Homepage veröffentlicht werden. Freya Matthiessen
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Freya Matthiessen schrieb am 07.06.2006
Sehr geehrter Herr Professor Janzen, der noch nicht frei zugängliche Text der EMEA vom 11. April 2006 hatte den Vermerk NICHT ZUR VERÖFFENTLICHUNG (ich habe Sie aus dem Grund nicht besonders darauf hingewiesen), deshalb habe ich bisher mit meinem Artikel zur rechtlichen Situation von 3,4-DAP, wie sie sich in der Literatur darstellt und sich aus Gesprächen mit Experten ergibt, noch gewartet. Hier nur eine extrem kurze Fassung. Auf dem MG-Symposion Kassel im April 2006 habe ich bekannt gegeben, dass die Lizenz zur Vermarktung (!) von 3,4-DAP-Tabletten eventuell bis spätestens Ende des Jahres von der EMEA gewährt wird (Ich sehe das Datum aus bestimmten Gründen nicht so optimistisch). Auf Ihre Anfrage hin, habe ich Ihnen auch die Firma genannt. Die Designation als Orphan-Drug war von der EMEA schon 2002 - nicht erst kürzlich - verliehen worden - wie ich seitdem jedem und überall und immer wieder mitgeteilt habe. Der von Ihnen zitierte EMEA-Text vom 11. April 2006 gibt lediglich bekannt, dass die Orphan-Drug-Designation(Anm. von mir: - welche eine Firma dazu berechtigt, eine "erleichterte" Genehmigung für die Vermarktungs-Berechtigung zu beantragen - ) auf eine andere Firma (Anm. von mir: Verkauf) übertragen wurde. Die Designation selbst besteht nunmehr seit fast 4 Jahren. Die Textpassage in Fachartikeln "Auf der ganzen Welt nicht zugelassen" - Wer kennt sich schon "auf der ganzen Welt" aus? macht/e, ohne erklärenden Kontext, den Patienten das Versichertenleben schwer. Es wäre wünschenswert gewesen 1. auf die Möglichkeiten, die allein eine Orphan-Drug-Desiagnation schon bietet, detailliert hinzuweisen und 2. (zur genaueren Information) darauf, wo dieses Arzneimittel auf der Welt immerhin kostenlos an LEMS-Betroffene des entsprechenden Staates ausgeteilt wird. 3. Es wäre besonders wünschenswert (gewesen), wenn sich z.B. irgendein Neurologe oder Immunologe beim Gemeinsame Bundesausschuss dafür einsetzen würde, dass 3,4-DAP bei LEMS auf der Liste der von der KV zu erstattenden Arzneimittel für seltene Erkrankungen, aufgenommen wird. Setzt sich gegenwärtig jemand dafür ein? 4. Natürlich wäre es auch wünschenswert gewesen, wenn von deutscher Seite die Orphan Drug Designation beantragt worden wäre. Falls jemand glauben sollte, dass mit dem Vermarktungsrecht (wann immer es tatsächlich existieren wird. Und außerdem: regional existiert es ja schon) und dem Eintrag von 3,4-DAP ins Deutsche Arzneibuch die Krankenversicherungen verpflichtet seien, die Kosten in jedem Fall zu tragen, setzt zu viel Hoffnung in diesen Verwaltungsakt. Ich will das an dieser Stelle nicht weiter erläutern. Hier nun ein Auszug aus dem von Ihnen zitierten EMEA-Text: "(1) Mit der Entscheidung Nr. C(2002)5445 vom 18. Dezember 2002 wurde das Arzneimittel „3,4-Diaminopyridin-Phosphat“ als Arzneimittel für seltene Leiden ausgewiesen und nach Artikel 5 Absatz 9 der Verordnung (EG) Nr. 141/2000 in das Gemeinschaftsregister für Arzneimittel für seltene Leiden eingetragen. (2) Wenn der Name des Inhabers der Ausweisung geändert wird, ist dies eine Änderung administrativer Art, die sich nicht auf die wissenschaftlichen Eigenschaften eines bereits als Arzneimittel für seltene Leiden ausgewiesenes Arzneimittel auswirkt." Mit freundlichen Grüßen Freya Matthiessen Patienten Initiative LEMS PF 2229, 37012 Göttingen FAX 0551-794257 E-Mail Adr. siehe ganz oben
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Prof.Dr.RWC Janzen schrieb am 04.06.2006
Sehr geehrter Herr Rohn, vielleicht könnten Sie die INFO, daß 3,4-DAP seit dem 11.04.2006 bei der EMEA den Orphan-Drug-Status hat, in das Netz einstellen, sobald das weitere in dieser Sache veranlaßt ist? Gruß Janzen
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Cornelia Freund schrieb am 28.05.2006
Hallo alle zusammen, mein Name ist Conny, ich bin 26 Jahre alt und bei mir wurde im März diesen Jahres die Myasthenia Gravis diagnostiziert. Vermutlich habe ich diese Erkrankung allerdings schon sehr lange, da ich mit 12 Jahren von einer Sekunde auf die andere nicht mehr schlucken konnte (nicht mal den eigenen Speichel). Das ist nun schon viele Jahre her und mittlerweile habe ich mich soweit stabilisieren können, dass ich sogar drei bis vier normal große Schluck Flüssigkeit trinken kann. Ich wurde damals von einem Arzt als beginnend magersüchtig eingestuft, was völliger Quatsch war, da mich a) Gewicht überhaupt nicht interessierte und b) ich zuerst wieder feste Nahrung zu mir nehmen konnte, bevor es mit flüssiger besser wurde. Über die Jahre traten bei mir dann immer wieder vereinzelt neurologische Symptome auf mit denen niemand recht etwas anzufangen wußte. Erst im März 2006, als ich in Begleitung eines grippalen Infekts plötzlich starke Doppelbilder hatte, wurde ich im Krankenhaus praktisch auf den Kopf gestellt, um heraus zu bekommen, was hinter all dem steckt. Bei dem EMG zeigte sich ein pathologischer Wert zweier Gesichtsnervenleitungen und auch die Blutwerte sprachen eindeutig für Myasthenia Gravis, wie mir erläutert wurde. Durch sofortige und über fünf Tage hochdosiert verabreichte Immunglobulin-Therapie zeigte sich nach einer knappen Woche eine deutliche Besserung der Doppelbilder, die schließlich ganz verschwanden. Seither habe ich nur morgens ein wenig Probleme mit Hängelid und bei Aufregung/ Streß bzw. Überanstrengung durch PC-Arbeit Sehstörungen bis hin zu Hängebildern. Insgesamt fühle ich mich zwar meistens gesund, bin aber schon nach wenigen Minuten körperlicher Bewegung (Spazierengehen, Radfahren, etc) völlig k.o. . Beruflich war ich bis vor meiner myasthenen Krise sehr engagiert und habe neben einem Jurastudium als Fremdsprachenkorrespondentin gearbeitet. Meine Ärzte haben mir dringend abgeraten, das Studium weiterzumachen, da sowohl Studium wie auch der spätere Beruf einer Anwältin zu belastend für mich seien. Jetzt bin ich völlig ratlos und hoffe sehr, dass ich von denen, die wirklich Erfahrung mit dieser Krankheit haben, nämlich Euch anderen Betroffenen, ein paar Meinungen bekommen könnte. Ich habe Angst ein zu großes Risiko einzugehen und dann womöglich irgendwann wie viele von Euch beatmet werden zu müssen oder auch nur Dauerdoppelbilder zu bekommen. Meine berufliche Alternative wäre ein entschärftes Studium zur Dolmetscherin, das in mehrere Einzelabschlüsse aufgeteilt ist (ich könnte also bereits nach 2 Jahren wieder aufhören, wenn's zu belastend wäre und hätte trotzdem schon einen Abschluss) und womit ich später dank guter Beziehungen eine sehr freie Zeiteinteilung bei meiner beruflichen Tätigkeit erreichen könnte. Außerdem würde mich interessieren, wie es mit Sport im Allgemeinen steht. Ich möchte unbedingt etwas mehr für meine Kondition und Ausdauer tun, weil ich merke, dass sich das alles enorm verschlechtert hat. (Luftnot beim Treppensteigen, Arme und Beine werden sehr schnell schlapp...) Ist das eher positiv oder sollte ich da derzeit die Finger davon lassen. Was kann eine Krise zusätzlich zu Infekten etc. auslösen? Ich weiß, der Text war irrsinnig lang, bitte entschuldigt, aber ich bin momentan noch völlig überfordert und so dankbar hier endlich Ansprechpartner zu haben! Alles Liebe Conny
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Hildegard Roßnagel schrieb am 25.05.2006
Hallo Elena Sie sollten unbedingt mit ihrer Schwester zum Neurologen, aber einer mit Myasthenieerfahrung,( nicht jeder Neurologe kennt sich aus mit dieser Kankheit).Ich weiss,wie schwierig es ist jemanden zu finden mit dem man sich unterhalten kann! Ich leide schon seit 43Jahren an Myasthenie und habe immer noch meine Probleme damit,verstanden zu werden! Eine geeignete Adresse von einem Neurologen in ihrer Nähe finden sie sicher durch die DMG,fragen sie doch bitte nach.Ich denke, ihrer Schwester muß es nicht so schlecht gehen, wenn sie richtig auf Medikamente eingestellt ist. Ich wünsche ihnen und ihrer Schwester alles Gute Liebe Grüße Hildegard
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Elena Wagner schrieb am 23.05.2006
Hallo zusammen! Ich bin das erste Mal hier auf dieser Seite und hoffe, dass ich endlich richtig bin und mir jemand weiter helfen kann!? Meine Schwester leidet seit ungefähr vier Jahren an Myasthenia cravis. Heute ist sie 22 Jahre alt und zurzeit geht es ihr sehr schlecht! Sie hat Lähmungen am ganzen Körper (Arme, Beine und Gesicht), jedoch ist dies sehr tagsabhängig. Zudem sind meistens die Gesichtsmuskeln betroffen, so dass sie schlecht sprechen und kauen kann. Ich habe das Gefühl, dass auch von Seiten meiner Eltern ziemlich viel geschlampert wurde!! Meine Schwester ist zwar von den Medikamenten her eingestellt worden, seit dem aber in keiner weiteren ärztlichen Behandlung gewesen, was ich als falsch empfinde. Muss diese Krankheit nicht ständig überwacht werden? Das größte Problem ist, dass meine Schwester immer wieder sehr abnimmt und zurzeit bei 1,65 m nur noch ungefähr 45kg wiegt. Ein befreundeter Arzt der Familie sagt auch ständig, dass das wichtigste erst einmal sei, dass sie zunimmt. Manchmal habe ich ehrlich gesagt das Gefühl, dass sie außer an dieser Krankheit noch an einer Art Magersucht leidet. Ich komme mir so hilflos vor, da ich nur daneben stehe und versuche sie davon zu überzeugen eine Art Essenstherapie zu machen und endlich mal in die Klinik oder zum Neurologen zu gehen. Leider kann ich auch mit sehr wenigen Menschen über dieses Problem reden, da die meisten diese Krankheit gar nicht kennen und der Meinung sind, dass dies nichts Schlimmes sein kann! Ich wäre für jede Meinung, jeden Tipp sehr dankbar!! Vielen Dank im Voraus! ELENA
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Hildegard Roßnagel schrieb am 22.05.2006
Hallo zusammen, seit einiger Zeit habe ich auch Zugang zum Internet und war froh, dass ich euch gefunden habe.Ich leide schon 43Jahre an Myasthenia Gravis,bin aber soweit gut eingestellt mit Medikamenten.Seit längerem habe ich immer wieder Hauttumore und Warzen.Kann mir jemand helfen oder etwas empfehlen,da es im Gesicht und an den Händen am schlimmsten ist! Vielen Dank im voraus liebe Grüsse Hilda
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Sibylle Kraschutzki schrieb am 15.05.2006
Hallihallo, hat jemand von euch erlebt, dass der Tensilon-Test "nach hinten" los ging? Augen zu anstatt auf, nicht mehr sprechen können, Stimmbänder weg, Schlucklähmung. Zum Glück ließ sie Wirkung nach, bevor es noch schlimmer wurde. Die Doppelbilder rückten für Sekunden zusammen und drifteten dann wieder auseinander. Was war denn das??? (in der Klinik sagte man mir sehr erschrocken, so etwas gäbe es beim Tensilon-Test nicht...Stations- und Oberarzt waren aber dabei). Liebe - leider immer noch - Doppelgrüße Sibylle
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Josephine schrieb am 12.05.2006
Hallo... ich bin 2000 diagnostiziert worden. Ich nehme Mestinon Retard 360 mg und 150 mg Azathioprin, bin aber nicht zufrieden mit meiner Einstellung. Ich werde aber nicht so richtig verstanden von den Ärzten. Ich habe starke Muskelkrämpfe in den unmöglichsten Muskeln und nerviges Muskelzucken. Die Ärzte wollen die Dosis nur höher setzen, aber ich bin sofort überdosiert und bekomme Durchfall. Heute erzählte mir eine Ärztin von dem Medikament "Mabthera". Hat jemand etwas von dem Medikament gehört und vielleicht schon Erfahrungen sammeln können.Meine letzte Alternative ist die Plasmapherese und die will ich mir noch so lange wie möglich offen halten. Bitte antwortet wer kann.Danke im Voraus. Josi
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Yvonne Schmid schrieb am 11.05.2006
Hallo! Ich bin 27 Jahre alt und hatte im Alter von 3 Jahren eine myasthene Krise mit "Ganzkörper-Lähmung" einschließlich Beatmung. Es geht mir aber seit vielen Jahren so gut, dass ich ohne Medikamente auskommen kann. Mein Problem ist, dass ich gerne einen Personenbeförderungs-Schein machen würde um KTW zu fahren (ich bin Rettungshelferin beim DRK), und der Betriebsarzt vom DRK sich weigert mir eine gesundheitliche Eignung zu attestieren. Hat jemand damit Erfahrung? Ich fahre seit 9 Jahren unfallfrei Auto, auch im Pflegedienst. Wäre schön, wenn mir jemand dazu was sagen könnte. Schließlich gibt es doch für fast alles eine Ausnahme...
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Freya Matthiessen schrieb am 08.05.2006
http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=suche&id=51061 Mitteilungen: „UAW – Aus Fehlern lernen“ Deutsches Ärzteblatt 103, Ausgabe 15 vom 14.04.2006, Seite A-1030 / B-875 / C-843 BEKANNTGABEN DER HERAUSGEBER: Bundesärztekammer "Der AkdÄ liegen mehrere Berichte über Patienten vor, bei denen sich unter der gleichzeitigen Einnahme des Immunsuppressivums Ciclosporin (zum Beispiel Sandimmun®) und eines Statins ...., dessen Dosierung nicht wie notwendig reduziert wurde, eine muskuläre Schädigung bzw. eine Rhabdomyolyse entwickelte....Statine werden eingesetzt, um die Konzentration des Cholesterins im Serum zu senken. .......Statine werden von den meisten Patienten gut vertragen. Zu den unerwünschten Arzneimittelwirkungen gehören jedoch häufig muskuläre Beschwerden bis hin zu den sehr selten auftretenden Rhabdomyolysen.... Das Risiko für das Auftreten einer Rhabdomyolyse während einer Statintherapie wird durch verschiedene Begleitmedikationen erhöht". (Textauszug!) Die Dosierung muss/kann also ggf. reduziert werden - das entscheidet natürlich ausschließlich Ihr Arztim Einvernehmen mit Ihnen und nach Aufklärung über Risiken und Nebenwirkungen. Ihrem Arzt liegt der Volltext des Artikels vor. Erwähnt ist in diesem Artikel auch die Wechselwirkung mit Grapefruitsaft. Rhabdomyolyse: Auflösung qergestreifter Muskulatur. Mir war von einem Wissenschaftler schon vor längerer Zeit die Möglichkeit mitgeteilt worden (wenn Azathioprin z.B. aus individuellen Gründen nicht angezeigt ist), die Immunsuppression evtl. mit dem Statin Simvastatin durchzuführen, auch wenn die Blutfettwerte im Normbereich lägen. Freya Matthiessen PF 2229, 37012 Göttingen www.lambert-eaton-myasthenisches-syndrom.de
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Fontaine schrieb am 01.05.2006
ich bin seit 1998 Myasthenia gravis Patientin und wurde 2000 in Bochum am Thymom operiert. Ich würde gerne einen Erfahrungsaustausch mit anderen Patienten beginnen, vor allem über den Krankheitsverlauf und die Behandlung mit Medikamenten (Dosis). Antworten bitte ins forum oder auf meine Email-Adresse. Gruß Gaby
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Roger Goedecke schrieb am 26.04.2006
Sehr geehrte Frau Eberlein, sehr geehrte Mitglieder der Redaktion, "Die Aufgabe eines Vorsitzenden ist nicht nur, ein Amt zu übernehmen, sondern auch die Verantwortung, die ein solches Amt mit sich bringt". (Helmut Wildförster, "Ein Wort zur Amtsübernahme".In: Aktuell 01 / 04) Verantwortlich ist der Vorstand/die Redaktion natürlich nur für das, was während seiner/ihrer Amtszeit veröffentlicht wurde. Möglicherweise sind deshalb auf dieser Website auch nur die Inhaltsverzeichnisse (offensichtlich zum Nachbestellen der Hefte) seit Jan. 04 abgedruckt. Wegen der Verantwortung ist es unabdingbar, den nachzubestellenden Exemplaren der AKTUELL ein Blatt mit Korrekturen und Hinweisen - zum Beispiel, was "hereingerutscht" sei ("ERRATA") anzulegen. Ich schlage vor, dass die Leser/innen dieser Seite sachlich (!) zu Beanstandendes an dieser Stelle hier auflisten - von der "vertippten" Telefonnummer und nicht als solche gekennzeichnete Werbung, bis hin zu Rat-Schlägen, die myasthenischen Patienten Schaden zufügen könnten.. Diese Liste kann den Exemplaren ab 01 / 04 werden. Für die kommenden Ausgaben der AKTUELL wäre zu überlegen, ob nicht ein Stamm von Mitgliedern Druckfahnen jeweils eines vorher bestimmten Bereiches zur Prüfung erhalten sollte. Was spricht dagegen? Termine müssen natürlich eingehalten werden.. Mit freundlichen Grüßen Roger
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Renate Eberlein schrieb am 26.04.2006
Sehr geehrter Herr Goedecke, Unsere Zeitschrift "DMG - Aktuell" können Sie in der Geschäftsstelle in Bremen beziehen. Tel. 0421 - 59 20 60 Fax: 0421 - 50 82 26 Email: dmg-info@t-online.de Mit freundlichen Grüßen Renate Eberlein
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Roger Goedecke schrieb am 26.04.2006
Hallo, unter DMG-Aktuell habe ich das Inhaltsverzeichnis einer Reihe von Ausgaben der Mitgliederzeitschrift gefunden. Können einzelne Hefte bezogen werden?, mfg Roger
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delicocuk schrieb am 24.04.2006
@Jana: Die Entfernung der Thymusdrüse nennt man (totale) Thymektomie, wurde bei mir 08/2004 gemacht und gleichzeitig mit Cortison (Anfangsdosis 100mg - Enddosis 10mg), Mestinon 4x60mg, Pantozol 40mg weiterbehandelt. Seitdem fühle ich mich viel besser. Bin von Cortison auf Imurek umgestiegen, mal sehen wie sich das weietrentwickelt. Cortison kann ich dennoch abraten, wenn kein Kinderwunsch besteht ist Imurek wahrscheinlich besser. Bei Cortison geht man auf wie ein Hefeteig (+15Kg!). @Sigrid: Ich habe das Problem an der Fingern auch, wurde schon mehrfach wegge"laser"t. Wächst immer wieder nach. Wahrscheinlich liegt das an der Immunsupressiva die wir einnehmen müssen. Ich befürchte das man nicht viel dagegen machen kann ausser immer wieder die Warzen entfernen zu lassen. @alle: Hat jemand schon Erfahrungen mit Cortison und Imurek gesammelt? Bringt der Umstieg etwas? Vielen Dank im vorraus
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Jana schrieb am 20.04.2006
Hallo, bei wem von den Myasthenikern wurde schon mal die Thumusdrüse entfernt??? Gehts dann besser??? Könnt ihr mir mehr unter meiner Email adresse schreiben???
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Sigrid Dorschky schrieb am 18.04.2006
Seit 1980 habe ich M.g., und seit 2003 Thyreoiditis Typ Hashimoto. Nun leide ich seit einiger Zeit unter starker Vermehrung von Stielwarzen (besonders in den Achselhöhlen) und anderen Warzen an den Händen. Hat das etwas mit meinen Autoimmunkrankheiten zu tun? Was hilft?
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Susanne Albrecht schrieb am 15.04.2006
Liebe Myastheie-Kolleginnen 1993 erhielt ich die Diagnose Myasthenia gravis (nach Thymuskarzinom). Mit Imurek geht es mir soweit prima. Vor drei Wochen wurde nun bei mir ein hormonabhängiger Brustkrebs festgestellt und des sieht, nach der chirurgischen Enfernung mit schwachem Lymphknotenbefall danach aus, dass ich eine Chemotherapie machen muss. Hat jemand eine ähnliche Geschichte durchgemacht? Sollte ich Imurek sofort absetzten, um für die bevorstehende Chemotherapie eine normal hohe Leukozytenzahl vorlegen zu können? Wie wirken sich Zytostatika (z.B. Epirubicin) auf die Myasthenie aus? Was habe ich von einer Tamoxifen (Antihormon)-Behandlung zu erwarten? Herzlichen Dank für jede Antwort. Freundliche Grüsse Susanne Albrecht
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Freya Matthiessen schrieb am 11.04.2006
LEMS-Betroffene finden Hinweise, mit welchen Argumenten ihre Behandler Widerspruch gegen die Weigerung einer KV, die Kosten für notwendige Arzneimittel zu übernehmen, einlegen können auf meiner HP www.lambert-eaton-myasthenisches-Syndrom.de Freya Matthiessen PF 2229, 37012 Göttingen Fax 0551 - 79 42 57 E-Mail: fr.mat@stud.uni-goettingen.de
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Rosemarie Amann schrieb am 11.04.2006
Am 01.05. tritt das neue Arzneimittelverordnungswirtschaftlichkeitsgesetz (wunderschönes Wort) AVWG in Kraft. Was bedeutet das für Myasthnie-Patienten? Wie sollen sich Patienten verhalten, die ihr Medikament nicht mehr bekommen oder nur mit Zuzahlung? Einige Kassenärztliche Vereinigungen haben zwar beschlossen, das Gesetz nicht umsetzen zu wollen, aber Tatsache ist, es tritt am 01.05. in Kraft. Rosemarie Amann
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Helmuth Wildförster schrieb am 05.04.2006
Hallo Corinna, alle Referate werden in einem DMG-Aktuell Sonderdruck aufgelegt Er soll zur Mitgliederversammlung druckreif vorliegen. Bitte wende Dich zum Termin an die Geschäftsstelle. H. Wildförster
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Corinna Leistner schrieb am 04.04.2006
Hallo, ich habe hier und im Journal die Themen der Vorträge für das DMG Wochenende in Kassel gelesen. Leider bin ich nicht stabil genug, um selbst hinzufahren. Besteht die Möglichkeit, die Vorträge in Schriftform zu bekommen? An Sybille: Das kann bestimmt nur der Neurologe vor Ort richtig beantworten und einschätzen, weil Kalymin doch bei jedem anders wirkt. Aber nicht jammern ist schon mal ein prima Vorsatz, das hilft immer;-)
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Sibylle Kraschutzki schrieb am 01.04.2006
Hallo, seit 240 mg Kalymin am 21.03. leide ich unter wässrigem Stuhlgang und mehr oder weniger Übelkeit. Ich kann nur wenig essen und davon kommt wohl das meiste samt Kalymin in flüssiger Form wieder raus.Seit Freitag ist die Dosis auf 180 mg reduziert, es hat sich aber nichts geändert. Helfen tut Kalymin auch nicht. Vielleicht hab ich ja gar nicht MG. Inzwischen fühle ich mich so klapprig, dass ich mich nicht traue, am Montag früh, wie vom Neuro geplant, mit 30 mg Prednison Acis (Cortison) anzufangen. Termin beim Neuro hab ich erst am Dienstag. Bitte sagt mir, dass das normal ist, dann höre ich sofort auf zu jammern und trage alles mit Fassung und bin wieder fröhlich (wenn mir nicht grad so schlecht ist ;-). Grüße ins Wochenende Sibylle
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Prof.Dr.RWC Janzen schrieb am 31.03.2006
Liebe Patienten mit Myasthenie, was Wiebke Simon schreibt, habe ich auch gedacht, als ich von einer Reise zurückkam.Jeder ist wichtig, aber eine sachliche Auseinandersetzung bei allen Probleme muß das wichtigste Ziel bleiben, dann macht Sie es richtig, dann kommt auch was für Alle heraus. In Kassel gibt es eine Mitgliederversammlung auf der vielleicht eine neue Transparenz besprochen werden kann - nicht fetzen, bitte! Gruß RWCJanzen
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Wiebke Simson schrieb am 31.03.2006
Sehr geehrte Amie Cars, sehr geehrte anonyme Myastheniker,so ich finde es ausgesprochen schade, dass die Kritik gegenüber der DMG und einzelnen Personen so schnell so unsachlich geworden ist. Unterstellungen und Beleidigungen nützen niemandem. Vielleicht wäre es zum jetztigen Zeitpunkt sinnvoller, die offenen Punkte nicht mehr öffentlich, sondern im persönlichen Gespräch zu klären und diese Leserbriefseite wieder für Fragen zur Myasthenie frei zu halten. Mit freundlichem Gruß Wiebke Simson
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Amie Cars schrieb am 30.03.2006
Bezug: Folgende Beiträge hier auf der Seite: Amie Cars am 22.03.2006/ "ein myastheniker", alias wahrscheinlich "webmaster" , E-Mail: "uninteressant" Sehr geehrter Herr "webmaster", alias (?) "ein myastheniker" Ich habe - beispielhaft für weitere Artikel (!)- darauf hingewiesen, dass "webmaster" sich als "Verfasser" eines Cortison-Artikels ausgibt, obwohl er diesen Text aus dem Internet kopiert hat. Diese Peinlichkeit ist nicht mit dem Laienstatus zu entschuldigen, im Gegenteil, hier wird Kompetenz vorgetäuscht, die niemand der Leser/innen von ihm erwarten darf - wohl aber Aufrichtigkeit. Es ist eine Frage des Anstands - und des Strafgesetzbuches - eine/n Autor/in zu fragen (oder nicht), ob ein Text - natürlich unter genauester Angabe der Herkunft - abgedruckt werden darf. Es ist arg bedenklich, Herr "myastheniker", auf meinen sachlichen Hinweis die sachfremde, auf nichts als Phantasien beruhende Antwort - am Thema vorbei - zu geben, s. Zitat weiter unten. Ich bin im übrigen weder eine Bekannte von Ihnen (das zeigt Ihre "Antwort") und schon gar nicht eine Duzbekannte. Wieder geben Sie etwas vor, was nicht den Tatsachen entspricht. "liebe aimi, du solltest dich nicht so auf deine erkrankung versteifen, es gibt noch mehr im leben als eine myasthenie zu haben. Sie froh, dass sie keine schmerzen verursacht. es gibt auch viele myastheniker, die nicht nur an einer myasthenie leiden, sondern sich mit anderen, auch schmerz erzeugenden krankheiten herumschlagen." Unaufrichtigkeit ist kein Heilmittel gegen Schmerzen - verursacht aber welche. Im Übrigen können Myastheniker durchaus Schmerzen nach Überlastung der Muskeln haben. Können wir uns in Zukunft darauf verlassen, dass Sie die Herkunft eines Textes genauestens angeben? Können wir uns in Zukunft darauf verlassen, dass Sie bei medizinischen Ratschlägen den wissenschaftlichen Beirat (Angabe: Name des Arztes) befragt haben? Meine Anerkennung und mein Dank für Ihren großen Einsatz sind Ihnen dann gewiss, vielleicht auch meine Mitarbeit, falls Sie für Argumente zugänglich werden, Herr "webmaster" Sie wollen doch helfen, oder? Amie Cars
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Klaus Rachinger schrieb am 30.03.2006
Hallo liebe Myasteniker, ich bin nun 40 Jahre alt, lebe seit dem 17.Lebensjahr mit meiner Myastenie und muss sagen, das die Krankheit nicht mich, sondern vielmehr ICH die Krankheit im Griff habe. Klar gibt es Tage an denen es mal besser, aber auch Tage an denen es sehr schlecht geht, aber mein Motto NIEMALS AUFGEBEN! Ich kann nur jedem den Rat geben, wenn der Verdacht auf eine Myastenie, egal in welcher Form besteht, dann lasst Euch ruhig die Diagnose und die Therapie von einem oder auch mehreren Ärzten nochmal bestätigen. Ich habe keine guten Erfahrungen mit Göppingen gemacht, dafür um so bessere mit der Uniklinik in Würzburg, die sogar eine eigene Myastenie-Sprechstunde anbieten und auch sonst in vielen Fällen mal telefonisch weiterhelfen können. Die Krankheit ist, wie jede chronische Erkrankung auf jedenfall nervig, keine Frage, aber man kann damit auch sehr gut leben - wenn man weiss wie man sich verhalten muss! Lasst Euch nicht unterkriegen!, Euer Klaus
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Jana schrieb am 29.03.2006
Bei mir wurde jetzt festgestellt das ich Myastenie habe... oh man ich kann es immer noch nicht glauben mit der Krankheit weiterzuleben aber es gibt schlimmeres... Wenn ich hier lese wies den anderen ergeht wird mir ganz mulmig...hab Angst, denn bei mir ist es schon schlimm, aber so schlimm??? NEIN!!! Ich nehme Mestinon, Nexium, Azathioprin und Decortin, alles aber in einer sehr niedrigen Dosis und soweit hilft es ganz gut, muss in den nächsten Monaten nach Berlin mir etwas entfernen lassen,weiss aber leider nicht wies jetzt heisst, war heute in Düsseldorf in der Uni Klinik und wurde dort sehr gut beraten weil sich dort die Ärzte super mit der Kranheit auskennen...
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Wolf-Dietrich Trenner schrieb am 27.03.2006
Bei Insektenstichen empfehle ich aus eigener Erfahrung eine aufgeschnittene Zwiebel. Die Hälfte mit der nassen Seite sofort auf den frischen Stich gepresst ... keine Schwellung und kein Juckreiz.
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Claudia und Franz schrieb am 27.03.2006
Hallo liebe Leserinnen und Leser dieses Forums! Wir haben zwei Fragen an Euch und freuen uns über jeden Tipp und Hinweis. Mein Mann leidet vor allem Nachts unter sehr starken Muskelkrämpfen in den Beinen und Füßen. Welche "Mittelchen" kennt Ihr, um solche Krämpfe so gering wie möglich zu halten? Zur Zeit behilft er sich mit Warmhalten (Heizdecke, Socken, Wärmflasche, heiße Dusche etc.)Magnesium möchte er keines nehmen - seine letzte Krise hat seine Risikobereitstaft stark minimiert. Und noch eine Frage: Was ist bei Insektenstichen zu beachten? Vor allem wenn eine Allergie bekannt ist? Kennt Ihr da vielleicht auch irgendwelche Sofortmaßnahmen bzw. was ist mit Antihistaminika bei allergischem Schock und Myasthenie? Danke und herzliche Grüße Claudia und Franz
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Margarethe Müller schrieb am 26.03.2006
Lieber Herr Wildförster, Es ist gut, dass in der DMG jemand da ist, der helfen will. DANKE. Könnten Sie sich bitte noch mit dem Krankheitsbild der Myasthenien vertraut machen, damit Ihre Arbeit noch mehr Früchte tragen kann? Unter Ihrem sympathischen Portrait in der letzten Ausgabe der AKTUELL (01/06) habe ich Worte von Ihnen persönlich erwartet, gerichtet an Menschen, denen derzeit keine Heilung möglich ist, oder bei denen Heilmittel in jedem Fall zu spät kommen würden, deren Erkrankung so schwer ist, dass sie nicht einmal ihren Rollstuhl selbständig verlassen können, die durch ihre Krankheit zusätzlich finanziell am Existenzminimum leben und die aus diesen Gründen auch nicht zu den Versammlungen kommen können. Vielleicht erklären Sie z.B. meinem Mann, der von der Intensivstation auch nicht mehr zu mir nach Hause kommen wird - und vielen anderen Betroffenen, was der Text unter Ihrem Bild für diese Menschen bedeuten sollte oder könnte. Tatsächlich lese ich meinem Mann natürlich nicht diesen Teil aus der AKTUELL vor. Er würde gänzlich verzweifeln. Stellen Sie sich vor, ich würde an sein Bett treten und fröhlich rufen. "Heute ist d e i n Tag! Du kannst ihn verschwenden oder nutzen..." usw., siehe Ihre aus dem Internet herunterzuladenden Text-Auszüge. Die Volltexte sind im freizugänglichen Internet zu finden, s. www.-Adressen. "Heute ist ein neuer Tag. Es ist mein Tag. Er gehört mir. Ich kann ihn verschwenden oder nutzen. Jeder Tag ist für mich ein neuer Anfang. An jedem Tag geht die Sonne wieder auf, und ich fühle, daß ich jeden Tag über neue Kräfte verfüge, ich will weiterkommen und Erfolg haben, und ich will diesen Tag - wie jeden Tag - wirklich leben." Quelle: Heute ist mein bester Tag, Arthur Lassen, Let Verlag http://www.sinnvolles.de/carpe_diem.htm "Das Wunder des Lebens wartet auf Dich Alles was für irgendeinen Menschen möglich ist, ist auch für dich erreichbar. Vertraue dem Wunder und der Überlegenheit der inneren Kräfte. Wage dich mutig an Dinge heran, an deren Durchführbarkeit du noch zweifelst. Alles ist möglich, wenn du Mut zu dir selbst hast. Und beginne jetzt. Denke positiv und handele dort, wo andere noch reden. Bloßes Träumen, Ersehnen und Wünschen genügt nicht." http://www.wir-machen-lebensqualitaet.de/charakterologie.html Ohne Quellenangabe: Carpe diem - Nutze den Tag, dies ist nicht der Name des Verfassers. Sicherlich haben die viel versprecheden Worte für Sie persönlich Bedeutung, und das ist auch gut so. Wir freuen uns auf die nächste Ausgabe der AKTUELL.
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Sibylle Kraschutzki schrieb am 26.03.2006
Hallihallo, vielleicht bin ich Neulingin. Ob ja oder nein: gehört zum Erscheinungsbild von MG Agressivität? Dann gucke ich lieber nicht mehr auf die Seite. Da herrscht ja ein Ton...! Von mir FREUNDLICHE Grüße Sibylle
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Amie Cars schrieb am 25.03.2006
Sehr geehrter Herr Wildförster, haben Sie in Ihrer Umgebung den Eindruck gewonnen, dass Myastheniker sich geistig zurückentwickeln und wie Kleinkinder "betupst" werden müssen? "Wir Myastheniker sind doch nicht dumm, sind informiert, wir kennen die Gefahren, wir lassen uns vor einer Mutprobe vom Apotheker oder Facharzt beraten!!!" (H. Wildförster) Was soll das? Wieso brauchen wir dann noch die Aktuell, wenn wir doch schon informiert sind? "WIR" ( ???) Myastheniker? - So an die 10.000 Betroffene in der Republik - eine homogene Masse? Alle so informiert wie Sie? "Wir kennen die Gefahren"? Sie auch, Herr Wildförster? Und trotzdem (oder deshalb, sozusagen als Info-Test) setzen Sie irreführende "Informationen" ins Netz? Es sind ja weit mehr "Reinrutscher/Ausrutscher, als hier aktuell und exemplarisch erwähnt sind. Prof. Schumm hat Ihnen einen Warnhinweis für Magnesium gegeben? Ist es nicht fahrlässig, den nicht weiterzugeben? Sie hätten doch wenigstens zur "Mutprobe" aufrufen können! Schwer- und Schwerstkranke hoffen Hinweise zur Linderung, nicht zur möglichen Verschlechterung zu erhalten. Sollen diese Menschen 4 x im Jahr zusammen mit ihrem Kassenarzt den Inhalt der AKTUELL durchsprechen? "WIR" sind spätestens jetzt über Ihre Einstellung "UNS" gegenüber informiert. Wenn Schwerkranke in Gefahr gebracht werden, ist Ihr Kommentar; "Wo gehobelt wird, fallen Späne". Vor allem die Neuerkrankten, Herr Wildförster, werden ganz leicht zu "Späne". Bitte HOBELN Sie nicht mehr. Lassen Sie in der AKTUELL SPAM wie Werbung (es ist strafbar, sie nicht als solche zu kennzeichnen) und auch so etwas wie Gurutexte weg. BITTE! Und schon brauchen "WIR" nicht mehr so intensiv zu blättern, und Sie sind von übermäßigem Arbeitsaufwand entlastet. Die AKTUELL muss doch nicht so "vollgepfropft" sein. Das spart Kosten.
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Peter Fensch schrieb am 24.03.2006
Hallo alle Kritiker, mit erstaunen muss ich feststellen, dass es doch sehr viele, aufmerksame Leser der DMG-Aktuell gibt. Anzumerken wäre jedoch, Kritik soll und muss sein, aber alle Freiwilligen Mitarbeiter der Deutschen Myasthenie Gesellschaft, egal ob Vorstand, Sekretärin oder Gebietsleiterin/Leiter, sind Mitstreiter, um unseren Mitgliedern nach besten Gewissen, Informationen sowie Neuigkeiten aus der Medizin weiter zu geben( ohne Medizinischer Ausbildung).Wir alle sind Laien, selbstverständlich können Bericht oder Informationen weitergegeben werden, die einer genaueren Recherche bedürften, aber wie gesagt, wir alle sind freiwillig tätig neben Beruf oder sonstigen Tätigkeiten. Jeder Mitarbeiter der Deutschen Myasthenie Gesellschaft, wird sich freuen, wenn sachkundige Hilfe angeboten würde. Somit möchte ich an unsere Leser und Mitglieder folgenden Appell richten. Sollten sie bereit sein, ein paar Stunden ihrer kostbaren Zeit für eine gute Sache zu opfern, meldet euch unter den bekannten Anschriften, wir alle freuen uns über jeden der bereit ist zu helfen, sollte zudem noch Sachkunde dabei sein, dass wäre einfach toll. Peter Fensch
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Helmuth Wildförster schrieb am 24.03.2006
Hallo, ein neuer Anonymer. Ich habe lange überlegt, ob ich mich hier an der Diskussion beteiligen soll! Wo gehobelt wird, allen Späne. Alle Kritiken sind berechtigt. Gute Vorschläge sind angebracht. Gute Leute, die diese Vorschläge umsetzen, sind rar. Melden Sie sich! Leisten Sie Mitarbeit, wenn Sie Zeit dazu haben! Wir können solche guten Leute gebrauchen, die sich hier im Internet als Kontrolleure und Kritiker darstellen und voller Tatendrang sind. Es kann nur besser werden! Machen Sie mit als Fachingenieur für "Atomkraftwerke"! Herr Schneider, melden Sie sich als redaktioneller Mitarbeiter. Arbeiten Sie mit als Korrekturleser, wir würden uns freuen hier Verbesserungen zu ermöglichen, hier verantwortliche Mitarbeiter zu finden. Sie haben Zeit und die Muße sich mit dem Internet zu beschäftigen, Sie kennen sich aus, Sie sind verantwortungsbewusst, Sie haben Zeit redaktionelle Mitarbeit zu leisten. Kommen Sie zu unserer Mitgliederversammlung, hier können Sie mit uns diskutieren, hier können Sie sich zur Mitarbeit bekennen. Wenn Sie schon den anonymen Schreiber zum Bekennen auffordern, wer ist den Amie Cars? Wir wollen keine Werbung in unserer Zeitschrift, aber manchmal rutscht so etwas hinein, weil man informieren will, weil man glaubt hier nichts unrechtes zu tun. Wir wollen doch den redaktionellen Mitarbeitern keine Absicht unterstellen, oder? So schlecht finde ich den Hinweis nicht, dass Magnesium als Heißgetränkt auf dem Markt zu finden ist, denn ich nehme Magnesium, wenn ich Krämpfe bekommen,eine andere Alternative, die so spontan wirkt, habe ich noch nicht gefunden. Diese Handlungsweise habe ich mit meinem Facharzt (Prof. Dr. Schumm besprochen). Es sieht hier keine Bedenken, unter der Voraus-setzung, dass man sich der Gefahr bewusst ist. Und wir Myastheniker sind doch nicht dumm, wir sind informiert, wir kennen die Gefahren, wir lassen uns vor einer Mutprobe vom Apotheker oder Facharzt beraten.!!!
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ein anderer Myastheniker schrieb am 24.03.2006
Patienteninformationen ohne Qualitätskontrolle sind einfach Mist. Wenn sie von einer Selbsthilfegruppe oder -verband kommen, also mit der mystischen Qualität der Gleichbetroffenen verteilt werden, ist das noch viel strenger zu fordern. Wer die einschlägigen Regeln nicht kennt oder trotz Kenntnis nicht beachtet hat sich selbst disqualifiziert für die Aufgabe eine solche Zeitung zu redigieren. Kann der Vorstand nicht in weiser Selbstbescheidung damit jemanden beauftragen, der sich damit auskennt? Ich lasse ein Atomkraftwerk doch auch nicht einen einfacher Elektromeister warten.
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Sibylle Kraschutzki schrieb am 23.03.2006
Hallihallo, seit nunmehr fast 6 Wochen leide ich unter Doppelbildern. Die anfängliche Odysse von Arzt zu Arzt und Klinik zu Klinik - zumal meine Symptome nicht eindeutig waren - brauche ich nicht zu beschreiben. Seit fast zwei Wochen bekomme ich Kalymin. Zunächst in niedriger Dosierung, seit vorgestern 4 x 60. Ich sehe unverdrossen doppelt, finde meine Augenlider werden schwerer und gestern fand ich, ich nuschele (besonders aus z wird s und aus c se). Bisher ist es aber in einem Maße, dass - hoffentlich - nur ich es merke. Leider merke ich inzwischen auch die Nebenwirkungen von Kalymin, habe morgens und abends wässrigen Durchfall (gelb) und mir ist übel. Die Neurologin sage, das sei nicht schlimm, aber mir wird das langsam unheimlich. Kann mir jemand was dazu sagen? Über Nachrichten freue ich mich. Doppelte ;-) Grüße Sibylle
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G. Schneider schrieb am 23.03.2006
hallo, ich versteh nicht ganz warum mein Vorredner anonym bleiben will, seine Kriktik ist ja nicht ganz unbegründet. Aber so ganz unbedenklich finde ich die Beiträge und Werbeanzeigen in der aktuellen Zeitung auch nicht. Aber da geht meine Kritik an die Verantwortlichen, man solle davon ausgehen das alles korrekturgelesen wird. Was ist mit allen Neuerkrankten die lesen "Magnesium als Heissgetränk" und das Zeug trinken? Hat man als Verein nicht Verantwortung? Und was heisst von Laien für Laien? Ist das ein Freibrief für so grobe Fehler? Seit wann ist die Zeitschrift unentgeltlich? Ich zahle Beitrag und darin sind die Kosten der 4 Ausgaben enthalten. Auch wenn man das alles Ehrenamtlich tut muss man gerade beim Thema Gesundheit sensibel vorzugehen. Wegen einem Tippfehler hätte sich hier bestimmt auch niemand gemeldet. Statt einem Leserbrief hätte ich ganz vorne auf dieser Website eine Richtigstellung erwartet. Auch ich könnte hier noch das eine oder ander aufführen verzichte aber gern darauf und bin zufrieden wenn kein Betroffener durch unrichtige Angaben zu Schaden kommt. Mit freudlichen Gruss G. Schneider
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ein myastheniker schrieb am 23.03.2006
liebe aimi, du solltest dich nicht so auf deine erkrankung versteifen, es gibt noch mehr im leben als eine myasthenie zu haben. Sie froh, dass sie keine schmerzen verursacht. es gibt auch viele myastheniker, die nicht nur an einer myasthenie leiden, sondern sich mit anderen, auch schmerz erzeugenden krankheiten herumschlagen. wir sollten hier an der leistung ehrenamtlicher mitarbeiten keine offene kritik üben, schlammschlachten sind hier meines erachtens nicht angebracht und bewirken nichts positives. warum sprichst du nicht direkt mit der redaktion, hier lassen sich dinge fair klären. ratschläge sind immer erwünscht, sachliche kritik kann nur zu verbesserungen führen und hilft fehler zu vermeiden. mitarbeit ist besser als eine kampfansage, denn so klingen die argumente und kritiken – nicht aufbauend. die dmg-aktuell ist eine zeitschrift von leien für leien, unentgeltlich erstellt, informierend, auch wenn manchmal füllende artikel nicht deine fürsprache erhalten. die berichte der regionalgruppen sind auch nicht gerade erbauend, aber sie verdeutlichen die leistungen in den regioanlgruppen, die vorort mehr bewirken als öffentlich über die arbeit anderer herzuziehen.
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Amie Cars schrieb am 22.03.2006
Wiebkes Erstaunen wird auch von anderen Leser/innen der DMG-AKTUELL geteilt. Ein Experte schreibt einen Artikel "irgend jemand" pickt ein Stichwort heraus, surft im Internet oder kopiert - wahrscheinlich in Zeitungen, die in Apotheken ausliegen - irgend etwas, was sich gut anhört (ohne Prüfung, ob es auch gut für Myastheniker/innen ist) und setzt es auf die Webseite oder in die AKTUELL. Eines der Beispiele für generell unreflektiertes Veröffentlichen der DMG: AKTUELL 03 / 04 Seite 16. Prof. Sieb erläutert, wie wichtig bei der MG die Immunsuppression ist ("Herunterfahren"/Dämpfung der Immunabwehr). Einige Seiten weiter, Seite 20/21 wird das Anfeuern des Immunsystems empfohlen: "Schauen Sie sich die Abbildung einer Immunzelle an, prägen Sie sich dieses Bild ein. Lassen Sie, wie auf einer Kinoleinwand, die Zellen stärker werden und sich vermehren, bis ein großer Schwarm beider Zellen durch Ihr Blut schwimmt. Sie können ihn gezielt zu kranken Organen lenken oder generell Ihre Abwehr stärken." Sie hätten hinzufügen sollen: "Falls Sie so ganz zufällig an der autoimmunen Form (- wie die meisten -) der Myasthenia gravis leiden und Erfolg mit der von uns empfohlenen Stärkung des Immunsystems hatten, melden Sie sich am Besten schnellstens zur Plasmapherese (Blutwäsche an)." Artikel, die Leser/innen in Zeitschriften, die in Arztpraxen, beim Friseur oder in der Apotheke ausliegen, sollten auch dort gelesen werden.
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Amie Cars schrieb am 22.03.2006
Wiebkes Erstaunen wird auch von anderen Leser!innen der DMG-AKTUELL geteilt. Ein Experte schreibt einen Artikel. "Irgend jemand" pickt ein Stichwort heraus, surft im Internet oder kopiert - wahrscheinlich in Zeitungen, die in Apotheken ausliegen - irgendetwas. was sich gut anhört (ohne Prüfung, ob es auch gut für Myastheniker ist) und setzt es auf die Webseite oder in die AKTUELL. Eines der Beispiele für generell unreflektiertes Veröffentlichen der DGM: AKTUELL 03 / 04 Seite 16. Prof. Sieb erläutert, wie wichtig bei der MG die Immunsuppression ist ("Herunterfahren/Dämpfung der Immunabwehr"). Einige Seiten weiter, Seite 20/21. wird das Anfeuern des Immunsystems empfohlen: "Schauen Sie sich die Abbildung einer Immunzelle an, prägen Sie sich dieses Bild ein. Lassen Sie, wie auf einer Kinoleinwand, die Zellen stärker werden und sich vermehren, bis ein großer Schwarm beider Zellen durch Ihr Blut schwimmt. Sie können ihn gezielt zu kranken Organen lenken oder generell Ihre Abwehr kräftigen." Sie hätten hinzufügen sollen: "Falls Sie so ganz zufällig an der autoimmunen Form ( - wie die meisten - ) der Myasthenia gravis leiden und Erfolg mit der von uns empfohlenen Stärkung des Immunsystems hatten, melden Sie sich am Besten schnellstens zur Plasmaphere (Blutwäsche) an." Artikel, die Leser/innen in Zeitschriften, die in Arztpraxen, beim Friseur oder in der Apotheke ausliegen, sollten auch dort gelesen werden.
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Amie Cars schrieb am 22.03.2006
Ergänzung meiner Mail von eben: http://www.cortisonpartner.de/patienteninfo/10_gebote/ 10 Gebote der Cortisontherapie Diese kleine Broschüre gibt Patienten, die im Rahmen einer Langzeittherapie mit Cortison behandelt werden, wertvolle Tipps an die Hand. Natürlich kann und will diese Sammlung wichtiger Ratschläge das persönliche Gespräch mit dem Arzt nicht ersetzen, aber wir empfehlen die 10 Gebote für die Cortison-Langzeittherapie immer in "Griffnähe" zu haben - zum schnellen Nachschlagen. Gute Genesung wünscht MERCK! Was ist und wer braucht Cortison? mehr Welche unerwünschten Folgen können auftreten? mehr Ausmaß der unerwünschten Wirkungen und Vorsichtsmaßnahmen mehr 10 Gebote für die Langzeittherapie
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Amie Cars schrieb am 22.03.2006
Sehr geehrter Herr "Webmaster", das Pressegesetz gilt auch für Sie! Unter "Fachtexte" findet sich auf der Web-Seite der DMG der folgende Artikel mit folgenden Vermerk: "Verfasst von Webmaster freigabe für DMG aktuell (28.08.2005): Leben mit Cortison" ( http://www.dmg-online.de/artikelDetail.php?id=62 ) Wer hat den Text "freigegeben"? Er ist nicht von Ihnen "verfasst", sondern ein (gekürzter) Merck-Text im Internet (s.u. Copyright). Die www-Adresse hätte also ausgereicht, dann hätten die Leser/innen auch erfahren, dass sie Fragen an die Firma richten können. Merck Pharma GmbH Alsfelder Str. 17 D-64289 Darmstadt Telefon: +49 (0) 6151 72 28 52 oder 72 26 91 Telefax: +49 (0) 6151 72 75 21 Oder einfach eine e-mail senden. Handelsregister AG Darmstadt HRB 8101 UstIdentNummer DE 814081229 Copyright: Die vorliegenden Inhalte von "cortisonpartner.de" sind urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte vorbehalten. Die Verwendung der Texte und Abbildungen, auch auszugsweise, ist ohne die schriftliche Zustimmung der Merck Pharma GmbH urheberrechtswidrig und daher strafbar. Dies gilt insbesondere für die Vervielfältigung, Übersetzung oder die Verwendung in elektronischen Systemen.
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Wiebke Simson schrieb am 22.03.2006
Die aktuelle Ausgabe der DMG-Aktuell enthält einige Angaben, die ich für höchst irreführend halte und die teilweise für Myasthenie-Patienten kontraproduktiv sein können. Auf Seite 32 ist ein farblich hervorgehobener Artikel, der "Magnesium jetzt als Heißgetränk" anpreist - Magnesium ist aber im Buch von Köhler und Sieb (2003) in der Liste Myasthenie-verstärkender Medikamente aufgeführt, sollte also von Myastheniker gemieden werden. Warum also Reklame für Magnesium in der DMG-Aktuell? Und warum darin der Hinweis auf die Empfehlung von Experten, ohne gleichzeitigen Warnhinweis, dass ein derartiges Präparat sicherlich für Nicht-Myastheniker gut, für Myastheniker aber symptomverstärkend sein kann? In dem Artikel "Mit der Myasthenie leben" (S. 20-29) von Prof. Sieb sind - vermutlich beim Setzen der Zeitung - massive Fehler eingebaut. In der Liste der Myasthenie-verstärkenden Medikamente sind unter der Überschrift "Ausweichpräparate" Mittel aufgeführt, die der Autor in seinem 2003 neu aufgelegten Buch eindeutig als zu meidende Präparate aufführt. Wem soll damit geholfen werden? Wer soll mit dieser Liste irgendetwas sinnvolles anfangen können? Dass die Liste teilweise gleich doppelt gedruckt wird, ist zwar nicht bedenklich, aber immerhin irritierend. Im selben Artikel ist auf Seite 27 mitten im Text plötzlich und ohne Übergang eine "Anmerkung für den Graphiker" zu finden - vermutlich bezieht sich der darauf folgende Text ursprünglich auf Abbildung 3, die sich etliche Zeilen weiter oben im Text ohne Erläuterung findet. Ich hätte mir da mehr redaktionelle und setzerische Sorgfalt gewünscht. Auf S. 32 findet sich zudem ein Artikel über die Frage "Müssen jetzt alle Renter eine Seuererklärung abgeben?". Leider entdet der Artikel recht unvermittelt mitten in eine Wort ("... steu-"). Das lässt für gewöhnlich darauf schließen, dass der Text in der nächsten Spalte fortgesetzt werden sollte, was er aber nicht tut. Er wird auch auf der nächsten Seite nicht fortgesetzt, ein Hinweis auf den weiteren Text findet sich ebensowenig. Schade, denn die Steuererklärung für 2005 muss immerhin schon bald abgegeben werden, und das Thema betrifft sicherlich viele Myastheniker. Der Artikel "Schmerzfreiheit als Menschenrecht" auf S. 33 ist sicherlich wichtig, und selbstverständlich bin auch ich der Ansicht, dass Schmerzpatienten eine optimale Behandlung bekommen müssen - aber warum steht ein solcher Artikel in der DMG-Aktuell? Schließlich sind Schmerzen kein vordergründiges Problem einer Myasthenie? Noch irritierender finde ich den Artikel "Wunder-Medizin Schmerz weg, Beweglichkeit da" auf S. 34. Warum informiert die DMG-Aktuell so ausführlich über ein neues Mittel zur Behandlung von Arthrose, Arthitis und "selbst chronischem Rheuma!"? Die Nachricht ist sicherlich allen Rheumapatienten hochwillkommen - aber wie hilft mir das Medikament gegen meine Myasthenie? Der Hinweis auf die Möglichkeit, das Mittel rezeptfrei in jeder Apotheke erhalten zu können und der Hinweis auf das Buch "Die Rheuma-Revolution" (mit Gewinnspiel?) lässt mich fast vermuten, dass es sich hier um Reklame handelt. Von wem wurde der Beitrag eigentlich verfasst? Auf S. 35-43 geht es weitermit den Irritationen. Hier wird laut Überschrift ein Artikel "aus der DMG Heft 4-02" fortgesetzt. Warum hat es ganze 4 Jahre gedauert, bis der Artikel fortgesetzt wird? Was stand in der ersten Folge? Und warum sind auch hier wieder Teile des Artikels doppelt abgedruckt? Wie kann es zu solche Ungenauigkeiten und Fehlern kommen? Mit nachdenklichen Grüßen Wiebke Simson
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Christiane Gerlach schrieb am 17.03.2006
Hallo zusammen, Ende 2000 bin ich an der Myasthenie erkrankt. Die Krankheit verlief ziemlich rasant:sie wurde im November diagnostiziert, im Dezember wurde ich thymektomiert, und im Februar mußte ich zwei Wochen lang beatmet werden. Mit zehn Plasmapharesen wurde der Ak- Titer auf 6 reduziert und konnte dort mit Sandimmun stabil gehalten werden . Ich brauchte in der Zeit auch kein Mestinon. 2004 haben wir einen Ausschleichversuch gestartet und Sandimmun nach und nach reduziert.2005war ich mit einem Sandimmunspiegel unter dem kurativen Bereich trotz schlimmer Grippe und Herpes-Infektion stabil. Im Dezember dann bemerkte ich plötzlich wieder weiche Lippen, Sprachstörungen,etc. Ihr kennt es alle. Natürlich wurde sofort mit Sandimmun durchgestartet und ich nehme wieder Mestinon.Mit dem Sandimmun liege ich im kurativen Bereich, trotzdem steigt der AK-Titer weiter auf mittlerweile 17. Meine Frage: Ist die Therapie mit Sandimmun ausreichend und eine Stabilisierung im Lauf der Zeit zu erwarten? Hilft die zusaätzliche Gabe von Cortison in solch einer Situation weiter? Vielen Dank, Christiane
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Susanne Albrecht schrieb am 12.03.2006
Liebe Myasthenikerinnen, mal eine Frage von Frau zu Frau: kommt es bei Euch auch vor, dass Ihr beim Husten, Niesen oder Hüpfen etwas Urin verliert (sogenannte Stress-Inkontinenz)? Ich gehe davon aus, dass auch meine Beckenbodenmuskulatur durch die MG geschwächt ist (zudem natürlich sowieso durch eine Geburt...). Nun, von diesem Problem sind ja auch "normale" Frauen mittleren und fortgeschrittenen Alters betroffen. Interessanterweise habe ich noch nie was von einem Zusammenhang Myasthenie und Stress-Inkontinenz gelesen, geschweige denn Tipps zur Behebung des Problems. Ich weiss auch nicht, ob sich eine durch MG geschwächte Beckenbodenmuskulatur durch Beckenbodentraining überhaupt stärken lässt. Na, vielleicht habe ich da ein Tabu-Thema angeschnitten??? Oder die Neurologen überlassen das den Gynäkologen? Hat jemand bzw. je"frau" Erfahrungen? Danke und Gruss Susanne
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Renate eberlein schrieb am 08.03.2006
Hallo Frau Klostermeyer, Auf Ihre Frage hat mir Prof. Sieb folgendes geantwortet.: Sehr geehrte Frau Eberlein: Vielleicht ist es am einfachsten, wenn mich Ihr Mitglied anruft. Gerne will ich mit ihr das Problem besprechen. Mit freundlichen Grüßen von der sonnigen Ostsee Sieb Prof. Dr. J.P. Sieb Chefarzt der Klinik für Neurologie, Geriatrie und Palliativmedizin Hanse-Klinikum Stralsund Große Parower Straße 47-53 18410 Stralsund Tel. +3831-35-2550 (Sekretariat) Fax +3831-35-2705
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Krista Klostermeyer schrieb am 08.03.2006
Eine Patientin aus der Reg.gruppe Harz hat eine Frage zu dem Bericht des Ärztl. Beirat in der Aktuell Ausgabe 4/05: Hier geht hervor, daß weitere Untersuchungen bei der Diagnose zur okulären Myasthenie möglich sind. Was muß sie tun, um an diese Untersuchungen zu kommen? Die MG ist mit einem Tensilon Test bestätigt, aber mit Einnahme von Mestinon, Prednisolon und Azathioprin hat sich ihr Zustand zusehends verschlechtert (plötzliche Muskelschwäche, Atemnot, Kauhemmung). Nach Rücksprache mit dem Neurologen hat sie die Medikamente langsam abgesetzt und es geht ihr wieder - bis auf die Augen - gut. Welche Untersuchungen sind speziell für die Augen möglich? Danke 08.03.2006
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Mariola Kopietz schrieb am 07.03.2006
Die Mails von Alexandra, Jana und Tanja wurden von mir beantwortet. Mariola Kopietz
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Tanja H. schrieb am 03.03.2006
Hallo, ich war jetzt 2 TAge neurologsich Stationär zum Ausschluss oder zur Festsetllung einer occulären Myastenie. Vor 4 Jahren hatte ich eine Schielop wegen Doppelbilder. seit 2003 habe ich diese Doppelbilder wieder. durch die ganzen Tests wurde die Myastenie weder bestätig noch ausgeschlossen. Die Ärzte sind sich aber sicher es kann nur Myastenie sein und ich soll eine Therapie mit Imurek starten. habe aber ein wenig Angst vor der weiteren Entwicklung Tanja
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Jana schrieb am 03.03.2006
Hallo, ich bin erst 19. und habe einen Verdacht auf Myastenie:-( Die Ärzte forschen noch, aber wenn ich im Net so nachlese, dann bin ich mir mehr als sicher, dass ich Myastenie habe. Mein Alltag hat sich sehr verändert, abends kann ich kaum noch etwas machen, morgens dagegen könnte ich Bäume ausreissen, solchen Unterschied macht das! Aber ich selber machte die Erfahrung und merkte, dass es vieles mit der Psyche zu tun hat, denkt man positiv ist alles einigermaßen ok, denkt man die ganze Zeit darüber nach, so wirds nur noch schlimmer. Es hat bei sehe harmlos angefangen, erstmal mit meinen Ringfinger und kleinem Finger, so dass ich dachte, ich hätte mir nen Nerv eingeklemmt, aber dann gings los, meine Arme wurden immer schwerer, meine Beine beim Tanzen und tanzen ist mein Leben. Das schlimmste ich aber am Mund, ich kann gar nicht richtig lachen, mein Mund sieht so komisch dabei aus, wenn ich anfange zu essen, reichen mir 6-10 bisschen und schon habe ich Probleme beim kauen:-( Jetzt fallen auch noch meine Augenlider zu, oh man...was erwartet mich noch??? Ich hoffe nur, dass es gut behandelbar ist, sonst weiss ich wirklich nicht wies weitergehen soll...
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Alexandra R. schrieb am 02.03.2006
Hallo, durch Zufall bin ich auf diese Seite gestoßen. Bei besteht ein hoher Verdacht auf MG, laut einem münchner Professor. Leider dauern die Blutwerte zur Diagnostik schon seit Wochen. Ohne diese Werte möchte mein Arzt jedoch nicht´s machen. Er hat Angst, weil er sich nicht auskennt, und der Neurologe zu dem ich gehen soll auch nicht, weil in de Ecke wo ich wohne anscheinend keine Fälle bekannt sind.Ich halte es aber nicht mehr aus! Ich habe ständig Atemnot, und in der Arbeit wird diese dann noch verstärkt.Ich kann kaum meiner Arbeit nachkommen, geschweige denn meiner Hausarbeit. Ich bin nur noch müde und bekomme nichts mehr auf die Reihe. Ich möchte endlich eine Diagnose und zur Ruhe kommen! Ich kann auch nicht warten bis ich wieder einen Termin in München bekomme, denn auf den letzten mußte 5 Monate warten. Wenn MG auch nicht die Beste ist, aber sie ist eine mit der ich leben könnte. Ich bin mitlerweile zu allem Bereit. Bis bald Alexandra
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Renate Eberlein schrieb am 24.02.2006
Sehr geehrter Herr Greiwe, Antwort auf Ihr Leserbrief schreibt Prof. Sieb. Tatsächlich sind Schilddrüsenfehlfunktionen bei Myasthenie-Patienten sehr häufig. Hierzu eine medizinhistorische Anmerkung: Bis zirka 1965 gab es deshalb in der medizinischen Literatur, die Hypothese, dass die Myasthenie Ausdruck einer Schilddrüsenerkrankung sei, was falsch ist, wie wir heute mit Sicherheit wissen. In unserem Myasthenie-Buch haben wir dazu geschrieben: Besonders häufig findet sich bei Myasthenie-Kranken eine Thyreoiditis beziehungsweise eine rheumatoide Arthritis. Bei allen Myasthenie-Patienten muss deshalb die Schilddrüsenfunktion kontrolliert werden, zumal eine Hyperthyreose die Myasthenie-Symptome verstärken kann. Das klinische Bild bei einem M. Basedow kann an eine Myasthenie erinnern, auch da es bei einem M. Basedow zu einer Thymusvergrößerung kommen kann. Bei Myasthenie-Kranken ist eine medikamentöser Ausgleich der Schilddrüsenbfunktion sinnvoll und verbessert häufig maßgeblich die Lebensqualität. Mit freundlichen Grüßen von der Ostsee Prof.Dr. J.P. Sieb
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M. Greiwe schrieb am 21.02.2006
mich würde einmal interessieren, ob eine Thyroxin-Behandlung wegen Hashimoto Thyreoiditis (derzeit 100 µg Novothyral plus 25 µg reines Thyroxin) auf eine Myasthenie Éinfluß ausübt ? vielen Dank Manfred Greiwe
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Susi Beck schrieb am 21.02.2006
Hallo liebe Leser! Ich bin 38 Jahre alt und habe seit 1989 eine okuläre Myasthenie.Als Symptome zeigen sich bei mir hängende Oberlider und Doppelbilder - ansonsten habe ich keine Beschwerden. Die Doppelbilder sind allerdings so stark auftretend, dass ich weder Auto fahren,lesen,längere Strecken laufen oder sporteln kann. Ich bin in meinen normalen Alltag stark eingeschränkt. Bisher nahm ich Mestinon und Kortison. Seit Dezember bin ich nun bei einem Heilpraktiker der sich auf Autoimunerkrankungen spezialisiert hat. Zur Zeit mache ich eine Stoffwechselregulierung und eine Darmsanierung.Wer hat Erfahrung auf diesem Gebiet? Hat jemand andere homöopathische Mittel ausprobiert und Erfolg gehabt? Ich würde mich sehr über Eure Erfahrungsberichte freuen - herzliche Grüße susi
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Sylke Kaiser schrieb am 08.02.2006
Hallo zusammen! Im Jahr 2003 wurde bei mir in der Uniklinik Tübingen eine myasthenia gravis diagnostiziert.Ich war damals 27 jahre und habe vor 2 Tagen meinen 30. Geburtstag gefeiert. Bisher habe ich mich mit der Krankheit so gut wie gar nicht befasst. Ich nehme seit etwa 3 Jahren Mestinon 60, 3 mal täglich. Mal wirkt's besser, mal schlechter...Insgesamt versuche ich die Symptome so wenig wie möglich wahrzunehmen. Ich bin grundsätzlich kein Typ, der sich zu sehr auf Krankheiten einlässt:-) Mir wurde bereits damals gesagt, dass ich die Thymusdrüse, welche bei mir vergrößert ist, entfernen lassen soll, aber ich hatte immer soooo viel zu tun bisher:-) Jetzt hab ich zu meinem 30ten beschlossen, endlich mal was zu unternehmen, da ich ja auch noch Kinder haben möchte. Mit meinem Mann habe ich jedoch vereinbart, erst mal nach mir zu schauen...Ich hab das Glück, zwei Kliniken in meiner Nähe zu haben, wo es Spezialisten für diese Krankheit gibt. Ich war auch schon in Göppingen im Christophsbad. Dort wurde mir die herkömmliche OP-Methode nahegelegt- Sternum aufschneiden, Thymusdrüse raus, Brustkorb zutackern (igitt). Ich habe gehört, dass der Eingriff auch minimalinvasiv möglich ist, aber es gibt hiermit wohl nicht so gute Erfahrungen. Ehrlich gesagt bin ich völlig überfordert und weiß auch gar nicht an wen ich mich wenden soll. Ich brauche irgendjemanden der mir sagt: mach es so, so ist es sinnvoll...Ich weiß nur, dass ich jetzt endlich mal was tun muss und will! Hat denn irgendjemand Erfahrungen mit den OP-Methoden? Welche würdet ihr mir anraten? War schon jemand zur OP in Göppingen? Machen die das gut? Wie muss ich mir das vorstellen? bin ich da lange außer Gefecht gesetzt? Hab ich dann eine Riesennarbe? Kann ich überhaupt noch schwanger werden? Ihr seht, da schreibt jemand, der sich bisher noch nicht wirklich mit Myasthenie befasst hat... Ich wäre mehr als glücklich, wenn mir jemand antwortet, denn bis auf die Ärzte von Tübingen oder Göppingen kenne ich keinen Ansprechpartner... Falls das wichtig ist: meine Laborwerte: Acetylcholin-Rezeptor-Antikörper 1,39 nmol/l, Titin-Antikörper negativ. Ich persönlich kann damit gar nix anfangen... Ich habe insbesondere Beschwerden mit den Oberlidern und der Mundmuskulatur (beim Lachen gehen meine Mundwinkel manchmal nicht mehr nach oben-und ich lache gern und viel-früher hab ich dabei etwas hübscher ausgesehen:)), manchmal fällt es mir schwer die Arme länger oben zu halten.Mein Motto ist eigentlich:"Hey, es gibt Schlimmeres!" Und eigentlich lebe ich so als hätt' ich gar nix...Aber manchmal nervt's schon und wenn ich ehrlich bin: vor der OP hab ich große Angst und auch davor, dass ich evtl. keine Kinder mehr bekommen darf, auch wenn mein Mann und ich optimistisch immer das Beste aus Allem machen... So, jetzt hab ich Euch ganz schön zugelabert, t'schuldigung, aber man kann ja sonst nicht wirklich mit "jemandem" darüber reden... Wäre toll, wenn mir jemand antwortet, vielleicht könnt ihr mir ja auch die Angst nehmen und mich bzgl. der OP beraten.Ich werd mal minütlich in mein Email-Postfach schauen:-) LG Sylke
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christine mittermayr schrieb am 07.02.2006
hallo myasteniker! mein name ist christine und ich komme aus österreich! bin 32 jahre! seit 12 jahren habe ich myastenie einen besonders schweren verlauf! in zwei wochen bekomme ich rituximab !wollte fragen ob jemand erfahrung hat damit!lg christine
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Renate Eberlein schrieb am 01.02.2006
Achtung. Wenn Sie auf der Hauptseite, an den Button " AKTUELL " klicken, erhalten Sie die aktuellen Informationen, von unsererm 20.jährigem Jubiläum der Jahreshauptversammlung und vom 1. Wissenschaftlichen Symposium in Kassel. Der Vorstand
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Freya Matthiessen schrieb am 31.01.2006
3,4-Diaminopyridin (3,4-DAP) ist ein Kaliumkanalblocker Im Nachschlagwerk "Neues Rezeptur Formularium" (NRF) vom 30. Mai 2005 habe ich auf der Hauptseite (Thema 3,4-DAP und 4-AP) den Druckfehler, 3,4-DAP sei ein Calciumkanalblocker, entdeckt.Das NRF ist in jeder Apotheke vorhanden und ist Pflichtlektüre und Richtlinie für jede/n Apotheker/in: Wenn Sie sich in Ihrer Hausapotheke beraten lassen , welche Medikamente neben 3,4-DAP für die Behandlung verschiedener Leiden für Sie angezeigt sind, ist es ratsam, den/die Berater/in darauf hinzuweisen, dass Sie den KALIUM-Kanalblocker 3,4-DAP einnehmen und dass Calciumkanalblocker die Muskelschwäche beim Lambert-Eaton Syndrom erheblich verstärken könnten. Die Risikoabwägung obliegt natürlich letztlich dem behandelnden Arzt. Das derzeit gültige NRF enthält weitere Daten, die auf Gültigkeit hin überprüft werden müssen. Falls Ihre Krankenkasse die Kostenübernahme für 3,4-DAP ablehnt, könnte es einen Zusammenhang geben (Es gibt Beispiele). Setzen Sie sich in dem Fall doch bitte mit mir in Verbindung. Ich habe die Institution, die für das NRF verantwortlich zeichnet, informiert, so dass mit Sicherheit eine Neuauflage erarbeitet werden wird, was nicht allzu lange dauern dürfte, da es sich beim Nachschlagwerk um eine Lose-Blatt-Sammlung handelt.. Freya Matthiessen Patienteninitiative Lambert-Eaton Myasthenisches Syndrom, PF 2229 37012 Göttingen Fax 0551-79 42 57
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claudia und Franz schrieb am 31.01.2006
Liebe MitarbeiterInnen und Mitglieder der DMG, auf diesem Weg bedanken wir uns bei Euch von ganzem Herzen für die Unterstützung auf unserem Weg mit Myasthenie zu leben und auch schwere Zeiten durchzustehen. Bis jetzt haben wir noch keine Vereinigung wie die DMG kennengelernt, die so beispielos gut für Ihre Mitglieder arbeitet und organisiert ist! Vielen Dank - für die Zuversicht und Sicherheit, die Ihr uns alle gebt. Wir wünsche Euch gute Zeit und grüßen Euch herzlich Claudia und Franz
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Hans Rohn schrieb am 30.01.2006
MESTINON: neue Verpackung – gleicher Inhalt!! Im bereich DMG-Aktuell
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Dina Garcia schrieb am 25.01.2006
Sehr geehrte Frau Eberlein Vielen Dank für Ihre Antwort! Ja, ich habe mich vor ein paar Wochen bei Herrn Sieb gemeldet. Damals dachte ich allerdings noch nicht daran, dass sich die Myasthenie nach der Geburt nicht bessern könnte, deshalb habe ich Herrn Sieb auch nicht darauf angesprochen. Ich bin jetzt wieder optimistisch. Es wird sicher stressiger mit 2 Kindern, jedoch ist unsere Tochter "schon" 3,5 Jahre und für mich körperlich schon lange nicht mehr anstrengend, da sie ziemlich kräftig und selbständig ist. :-) Mit freundlichen Grüssen Dina Garcia
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Renate Eberlein schrieb am 25.01.2006
Sehr geehrte Frau Dina Garcia, habe Ihre Email an Prof. Sieb weitergeleitet, und hier ist die Antwort,: Vor einigen Wochen hatte Sie bei Prof. Sieb schon einmal angerufen. Herr Prof. Sieb sieht keinen Grund,warum sie nach der Schwangerschaft nicht wieder zu Kraft kommen sollen, - sie muss dann jedoch zwei Kinder versorgen, was sicherlich auch körperlich anstrengend sein kann. Sie dürfen gerne wieder Prof. Sieb anrufen. Mit freundlichen Grüssen Renate Eberlein
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Wildförster Helmuth schrieb am 25.01.2006
Hallo Claudia, hier noch eine Anschrift Klinik am Regenbogen Fachklinik für Neurologische Prof. Dr. Thomas Henze Rehabilitation Eichendorffstr. 21 Alles Gute H. Wildförster D-93144 Nittenau
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claudia schrieb am 24.01.2006
Hallo zusammen, ich suche eine Rehaklinik für an Myasthenie Erkrankte. Zwei habe ich bis jetzt gefunden. 1. Weserbergland Klinik Höxter (Asklepios) 2. Medical Park Bad Rodach Kennt jemand von Euch diese Kliniken? Und/oder hat bereits mit ihnen Erfahrungen gemacht? Oder weiß noch eine andere Klinik? Wie habt Ihr Anschlussheilbehandlungen bei Myasthenie erlebt? Haben sie Euch geholfen? Vielen Dank und herzliche Grüße an Alle Claudia
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Sandra schrieb am 23.01.2006
Sandra nochmal, habe gerade gemerkt, dass ich auf einer falschen Seite bin...Sorry... irgendwie war ich über Cortison auf diese Seite gestossen. Falls trotzdem jemand eine Antwort hätte, vielen Dank.
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Sandra schrieb am 23.01.2006
Jemand den ich kenne hat Mitte der 80er Jahren dreimal eine zu hohe Dosis Cortison gespritzt bekommen (ich glaube wegen verenkter Schulter, Bandscheibe). Dieser jemand wußte es nicht, hat sich zu der Zeit falsch für die Zuführung von Cortison ernährt (wegen Unwissenheit! der Arzt hat keine Verhaltensregeln erklärt!) Dann plötzliche Gewichtszunahme trotz Diät, wieder zum Arzt, Arzt ist einfach rausgegangen, er könnte nix mehr machen. Heute ist diese Person sehr dick, ernährt sich völlig normal, aber Gewicht bleibt....starke Wasserablagerungen. Ein anderer Arzt sagte, dass sich dieses Hormon erst nach 25 Jahren im Körper abbauen würde. Meine Frage: Gibt es nicht mittlerweile irgendwas, was dieser Person helfen könnte wieder ein Leben in einem normalen Körper zu führen? Mit der Bitte um Antwort Sandra
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Dina Garcia schrieb am 22.01.2006
Ich habe eine Frage betr. kongenitale Myasthenie und Schwangerschaft. Ich bin nun zum 2. Mal schwanger (20. Woche). Seit der 5. Schwangerschaftswoche hat sich die Mysthenie mehr und mehr verschlechtert. Das Mestinon wirkte teilweise gar nicht mehr. Seit Mitte/Ende Dezember wirkt das Medikament wieder und ich habe auch stunden oder tageweise mehr Kraft (nicht so viel wie vorher), jedoch habe ich immer noch eine permanente Schwäche, was es sehr schwierig macht, den Alltag zu bewältigen. In der 1. Schwangerschaft hatte ich nur bis zum 5. Monat gelegentlich weniger Kraft und ab dem 6. Monat hat sich die Kraft sogar verbessert und ich habe vom Mestinon damals nur noch 1 x tägl. 30mg genommen (heute bis höchstens 300mg/Tag). Nun meine Frage: hat jemand Erfahrung damit, ob nach der Geburt und allmählicher Normalisierung der Hormone die Kraft wieder zunimmt oder ob es bei dieser Verschlechterung bleiben kann? Ich weiss, dass sich die Myasthenie während der Schwangerschaft verbessern oder verschlechtern kann. Nun mache ich mir jedoch Sorgen, ob es sich danach wieder normalisiert. Ich wäre sehr froh um eine Antwort. Freundliche Grüsse Dina Garcia
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Mariola Kopietz schrieb am 17.01.2006
ich auch ;o)
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Renate Eberlein schrieb am 16.01.2006
Habe Andrea Junge geantwortet
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andrea junge schrieb am 15.01.2006
hallo mein name ist andrea junge und ich bin 15 jahre alt. Vor ca 3 jahren hatte man bei mir die myasthenie erkrankung festgestellt,damals war ich in der 6ten klasse und es war einfach furchtbar als meine familie und ich davon erfahren haben. meine mutter hat tagelang geweint und war die meiste zeit besorgt und traurig, das ging ebenfalls so mit den meisten bekannten und anderen familienmitgliedern. da es bei uns in der familie in den genen liegt autoimmune krankheiten zu bekommen, war es eigentlich ziemlich offensichtlich dass irgendjemand daran erkranken musste. tja und da hat es mich eben getroffen und ich bin aber auch froh drüber dass es ich bin.Mit der zeit habe ich gelernt mit der krankheit umzugehen, auf party´s, mit freunden, in den ferien usw. eigentlich habe ich keine probleme damit.Doch manchmal plagt mich der gedanke dass die krankheit so gut wie unberechenbar ist und, wie meine mutter gesagt hat, ich einestages an einem beatmungsgerät oder auf irgendwelchen maschinen mein ganzes leben angeschlossen sein könnte wenn ich nicht genug auf mich aufpasse. das bedeutet auch keine körperliche überanstrengung, kein alkohol, viel schlaf, kein stress usw. leider halte ich mich alzusehr an diese voraussetzungen und meine mum kommt immer dann wieder mit " du musst auf dich aufpassen sonst wird deine krankheit nur noch schlimmer und dann landest du im krankenhaus". almählich glaube ich nicht mehr daran und bis jetzt ist gar nichts großes passiert.ich habe mich immer zurechtgefunden. trotzdem möchte ich sie um ihre meinung bitten. übertreibt meine mutter? kÖnnte es echt dazu kommen dass die krankheit verschlechter und ich dann vielleicht für immer von hilfsgeräten abhängig wäre? ist es denn ein gutes zeichen dass ich nicht mehr so viele dosierungen wie vor 2 jahren nehmen muss? ich wäre ihnen dafür ewig dankbar wenn sie mir eine ehrliche antwort geben könnten mfg andrea
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Prof.Dr.RWC Janzen schrieb am 12.01.2006
Sehr geehrter Herr Rohn, vielen Dank, daß Sie auf diese aktuelle Information hinweisen. Leider ist mit dem FDA-Status "orphan drug" nicht automatisch eine Übernahme durch die EMEA ( Europäische Zulassungsbehörde in London ) verbunden,auch nicht durch das BfArM ( die deutsche Zulassungsbehörde in Bonn ), aber diese Tatsache könnte gegenüber der Krankenkasse und dem MDK durchaus als gewichtiges Argument vorgebracht werden. Gruß Janzen
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nicht wichtig schrieb am 11.01.2006
Sehr geehrter Empfänger, nach mehr als 25 Jahren mit der MG und diversen anderen Autoimmunerkrankungen,erlaube ich mir darauf zu bestehen, dass die Ursache a) bakteriell (Sprich entweder eine Unterform der Mycobakterien oder Corynebacteriums) ist ! - ausgelöst wird das ganze immer wieder durch eine Immunschwäche (wie auch immer herbeigeführt) - eine zusätzliche Infektion / Stress in grösster Form und Schmerz !!! dabei spielt GLUTAMAT -meiner Meinung nach eine ausserordentlich große Rolle sowie alle anderen damit verbundenen biochemischen Vorgänge)- darüberhinaus kann man bei einer gesunden Einstellung zu Krankheiten - außerordentlich gut damit auskommen und leben !!! - es wäre nur sehr schön, wenn endlich ein Umdenken stattfinden würde !!! - mfg
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Kerstin schrieb am 09.01.2006
Wer hat Erfahrung mit Brustkrebs
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Hans Rohn schrieb am 05.01.2006
Medikament "CellCept" Info im bereich DMG-Aktuell
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Renate Eberlein schrieb am 03.01.2006
Sehr geehrte Frau Schubert, Ihre Information ist im Gespäch. Herr Wildförster und ich haben mit Prof. Heidenreich noch im Januar ein Termin, zum Thema " Symposium für Lambert-Eaton-Betroffene. Außerdem wird Prof. Heidenreich einen Vortrag über Lambert Eaton in Kassel , auf der Jahreshauptversammlung halten. Bitte haben Sie noch etwas Geduld. Auch suchen wir einen Anspechpartner für Lambert Eaton Betroffene. Bitte melden unter 05131 / 6414. Liebe Grüße aus Garbsen Renate Eberlein
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Bettina Schubert schrieb am 02.01.2006
An die DMG- Geschäftsstelle, sehr geehrte Damen und Herren! Schon seit längerer Zeit besteht zwischen einigen Lambert- Eaton- Patienten ein reger interner Kontakt, da unser Krankheitsbild scheinbar in der DMG und der "DMG- aktuell" relativ selten thematisiert wird. Nun hat sich aus diesen Kontakten die Information herumgesprochen, dass ein Lambert- Eaton- Treffen für das Frühjahr geplant ist!? Wenn ja, in welcher Form ist es geplant(Referenten/ Themen/ aktuelle Studie- Prof. Voltz)? Oder wird das Lambert- Eaton Syndrom als ein Randthema der Mitglieder-versammlung in Kassel mit "behandelt"? Für nähere Informationen wäre ich (wir)sehr dankbar! Gruß B. Schubert
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Helmuth Wildförster schrieb am 20.12.2005
Liebe Leser der DMG-Aktuell, liebe Mitglieder, Der Teufel steckt im Detail. In der DMG-Aktuell 4-05 wird in der Bekanntmachung über unsere Mitglieder-versammlung ein falsches Datum angegeben: Es muss natürlich - Freitag 28.04.2006, - Sonnabend 29.04.2006 und - Sonntag 30.04.2006 heissen. Wichtig ist auch, dass sich ein Zahlendreher eingeschlichen hat. Das Angebot für das DMG-Wochenende im - Einzelzimmer kostet 160,- € und nicht 135,- €, - Doppelzimmer pro Person 135,- € und nicht 160,- €. Wir bitten um Entschuldigung.
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DMG Webmaster schrieb am 19.12.2005
Ihnen allen wünschen wir frohe Weihnachten und ein gesundes und glückliches neues Jahr 2006
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Norby Mogel schrieb am 17.12.2005
Kein Bild kein Ton nimm Mestinon!1134974214 |
Hans Rohn schrieb am 29.11.2005
Die anfrage von Melanie Lynen wurde beantwortet von Prof.Dr. J.P. Sieb. Rainer Mink beantwortet von Hans Rohn
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Rainer Mink schrieb am 23.11.2005
Hallo an alle, wer kennt im Raum Darmstadt einen Myasthenie erfahrenen Psychologen ???? Oder zumindest überhaupt einen guten? Danke und liebe Grüße Rainer
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Melanie Lynen schrieb am 16.11.2005
Hallo, mein Mann hat eine Miastenia II B. Der Thymus kam 98 raus und er nimmt Mestinon 60 alle 8 Std. und Dacortin 25mg jeden 2. Tag. Nun hat er starke Schleimbildung mit erstickungsartigen Anfaellen, durch den festsitzenden Schleim. Hat dann vom HNO Arzt ein Vitamin A und E Praeparat bekommen, darin sind 25000 u. enthalten, dass soll aber wohl die Leber schaedigen und man kann es nur 15 Tage lang einnehmen. Hat irgendwer Erfahrung gemacht mit soetwas und wenn ja was wurde unternommen. Unser Neurologe weis keinen Rat, der sagt er solle Paracetamol einnehmen... Wir leben in Spanien und da ist die Miastenia noch nicht verbreitet. Vielen Dank fuer Antworten oder Tips.
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Melanie Cremer schrieb am 16.11.2005
Hallo Gerhard, hier ist zwar nicht Ramona aber dafür Melanie aus Neuss. Ich hoffe doch das du dich trzdem freuen würst wenn ich dir mal wieder schreibe. Wie geht es Dir denn so? Bei mir geht es. Bin auf jop suche und mache gerade eine Schulung von Arbeitsamt, auch das heißt ja jetzt Agentur für Arbeit mit wir habe hier auch einen Internet zugang. Deshalb kann ich auch mal hier so einschauen. Ja das ist ja recht gut geworden hier die MG Seiten. Nagut ich werde mal warten und hoffen das wir mal bald wieder was von einander hören werden. Bis dann Grüße an deine Familie und den Rest hier auf der MG Seite. Bis Bald dann
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hans-jörg preik schrieb am 23.10.2005
sehr geehrte damen und herren, mich interessiert ob die gabe von L-thyrocin eine verschlimmerung der myasthenen symptome verursachen kann. habe seit ca. 20 jahren eine leichte form der myasthenie und leide aktuellerweise unter Hashimoto-Syndrom!!
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Dieter Bracke schrieb am 14.10.2005
Ein dickes Lob der Regionalgruppe Bamberg mit der sehr rührigen Leiterin Ursula Hereth für eine gelungene Veranstaltung. Der Weg von Nürnberg in die herrliche Stadt in Oberfranken hat sich für mich sehr gelohnt: Mit Dr. Mohs aus Frankfurt stand ein vorzüglichen Referent zur Verfügung, den zwei Dinge auszeichneten: Er ist ein absoluter MG-Experte, der in einer netten menschlichen Art die Zuhörer informierte und auch faszinierte. Solche Veranstaltungen sind hilfreich. Deshalb ein herzliches Dankeschön an Ursula Herleth. Dieter Bracke, Stein bei Nürnberg
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Mirjam von Barnekow schrieb am 04.10.2005
Hallo, Im Jahr 2001 wurde bei meiner Tochter (geb. 14.01.1996) eine Muskelbiopsie am Oberarm durchgeführt. Katharina kam mit dem Verdacht auf eine neuromuskuläre Erkrankung zur Untersuchung.(Sie hat als Säugling immer mit dem zu einer Seite gedrehten Kopf genauso im Bettchen gelegen, wie sie hineingelegt wurde; auch mit einem halben Jahr konnte sie den Kopf nicht allein von der Unterlage abheben, egal wie interessant ihre Umgebung war. Dazu gesellten sich noch viele weitere Dinge, die ja nicht in Ordnung waren. Mit einem Jahr bekam sie dann Krankengymnastik und es ging ihr eigentlich gut.Doch sie hatte weiterhin größte Schwierigkeiten den Kopf aus der Rückenlage heraus zu heben, geschweige denn einfach so aufzustehen.Deshalb fuhren wir schließlich mit ihr nach Bochum ) Im Arztbrief hieß es später "Muskelschwäche im Bereich der tiefen Halsflexoren und Schultergürtel, muskelbioptisch ausgeprägte Typ-2-Faseratrophie" ... "möglich Myasthenia gravid" Man sagte uns nach allen erfolgten Untersuchungen, Katharinas Nackenmuskulatur sei zwar nicht sehr stark, das sei aber kein Grund zur Besorgnis, solange es nicht schlechter werde. Nun, schlechter ist es nicht geworden (sie hat erst mit 1 Jahr gelernt, sich selbständig aufzusetzen uvm) doch auch nicht wirklich besser. Sie hat z.B. im Sportunterricht Schwierigkeiten, weil ihre Lehrerin nicht auf die Rückstände eingeht, die sie "bewegungstechnisch" nun einmal hat und auch nach Aussage der Ärzte (wir waren in Bochum bei Prof. Mortier) immer haben wird.Sie läuft langsamer und kann auch nicht gut hüpfen und springen; ihre Hände sind extrem kräftig, doch das reicht eben im Unterricht für einen in den Augen der Lehrerin "gute" Leistung nicht aus. Was kann ich Ihrer Meinung nach machen, um die Lehrerin für diese Sache zu sensibilisieren? Vielleicht können Sie mir helfen.Ich weiß nicht, an wen ich mich noch wenden könnte. Gruß Mirjam von Barnekow
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Printz Martina schrieb am 24.09.2005
Hallo, habe eine Vielleicht Diagnose. Bin schon seit 3 Jahren am suchen. Viele der Symptome treffen zu. Mich würde interessieren, ob der Darm bei dieser Krankheit auch betroffen ist. Denn der macht mir, im Moment, am meisten zu schaffen. Vielen Dank für Antworten
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Pfaff,Heike schrieb am 16.09.2005
Ich,47 J., bin seit 1981 Myasthenikerin und seit Kurzem "leide" ich an Cholesterinämie.Deshalb soll ich eine Statintherapie beginnen.Mein Neurologe und mein Hausarzt befürworten dies zwar.Ich kann mich jedoch nicht entscheiden,weil Statine laut Netdoktor.de bei Muskelerkrankungen nicht geeignet seien.Als Nebenwirkungen stehen z.B.Muskelschwäche,Muskelzerfall.Wer kann mir mit eigenen Erfahrungen auf diesem Gebiet weiterhelfen?
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Gerda Schulitz schrieb am 03.09.2005
An Frau Kerstin Strathausen! Bin gerne bereit, einige Fragen zur Myastenie zu beantworten. Bin 69 Jahre alt und seit 2oo1 erkrankt.
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Kerstin Strathausen schrieb am 31.08.2005
Hallo! Ich schreibe mit drei Klassenkameradinnen eine Seminarfacharbeit über das Thema Myasthenia Gravis. Wir schreiben über die Ursachen, Therapiemöglichkeiten, Alltag und Leben mit MG und auch über Selbsthilfeorganisationen. Ich würde mich freuen wenn sich jemand bereit erklären würde mir ein paar Fragen zu beantworten z.B. über Alltag oder Probleme.Bitte melden! Danke
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Angela Chimienti schrieb am 30.08.2005
Liebe Mitglieder, nach der Geburt unseres Sohnes im Jan. 04 erkrankte ich an Myasthenie. Im Septemper wurde mir in Berlin meine Thymusdrüse entfernt. Nehme seit über einem Jahr hochdosiert Kortison (zt. 20mg) und Mestinon. Imurek musste ich wegen erhöhter Leberwerte nach wenigen Wochen absetzen. Meine behandelnden Ärtzt (Uni Düsseldorf) wollte eine Behandlung mit CellCept beginnen und stellten Antrag auf Kostenübernahme. Dieser wurde nach Prüfung des medizinischen Dienstes bereis dreimal abgelehnt. Wer hat ähnliche Erfahrungen gemacht? Wer bekommt CellCept von seiner/welcher Krankenkasse bezahlt? Würde mich über eine Antwort freuen und sage bis bald Gruß Angela Chimient
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Freya Matthiessen schrieb am 29.08.2005
Lieber Herr Rohn, meine nachfolgenden Ausführungen, sollen in keiner Weise Ihre Leistungen für die DMG schmälern. Ich meinerseits danke Ihnen für Ihren ehrenamtlichen Einsatz ganz ausdrücklich. Besser werden können wir alle (!)und streben das doch sicher alle Tag für Tag an. Mit sehr herzlichen Grüßen Freya Matthiessen
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Freya Matthiessen schrieb am 29.08.2005
Zum Thema PTR-262 - auf dieser Seite veröffentlichte - unkommentierte - Pressemitteilung Wir sollten sehr genau unterscheiden, ob eine Meldung von Bio-Tech-Firmen ins Internet gestellt wurde, oder ob es sich um Forschungsberichte von (mehreren) unabhängigen Wissenschaftlern handelt. Bevor unter Umständen unrealistische Hoffnungen auf "Heilung" bei den Betroffenen geweckt werden, wäre es meines Erachtens gut, sich vor der Wiedergabe von Texten vom wissenschaftlichen Beirat der DMG beraten zu lassen, und zwar nicht nur im Hinblick auf die Darstellung von wissenschaftlichen Sachverhalten in der AKTUELL - wie ich es im vergangenen Jahr angeregt habe -, sondern auch auf der Homepage der DMG im Internet. Erstens sind die Forschungen an PTR-262 nicht neu. Zweitens haben. Klinische Tests mit PTR-262 nach meinen Informationen bisher nicht stattgefunden. Sollten die erfolgreich sein, was noch zu beweisen ist, können etliche weitere Jahre bis zur Zulassung als Arzneimittel vergehen. Es gibt eine Reihe von Beispielen für neue experimentelle therapeutische Strategien. PTR-262 ist eine davon. Eine Kurzdarstellung derzeitiger experimenteller Problemlösungsversuche ist von Prof. Dr. med. Jörn-Peter Sieb (auf Englisch) veröffentlicht und kann u.a. auf der Homepage des Hanse-Klinikums Stralsund, Klinik für Neurologie, Psychiatrie und Geriatrie, gelesen werden. Freya Matthiessen www.lambert-eaton-myasthenisches-syndrom.de und verwandte Störungen
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Hans Rohn schrieb am 28.08.2005
Hallo Frau Matthiessen, So beginnt der Text: Verfasst von von Firma DeveloGen AG (17.08.2005): LIZENZVEREINBARUNG ÜBER MYASTHENIA GRAVIS PROGRAMM DEVELOGEN UND DEBIOPHARM SCHLIESSEN LIZENZVEREINBARUNG ÜBER MYASTHENIA GRAVIS PROGRAMM
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Freya Matthiessen schrieb am 28.08.2005
PTR-262 Unter "Fachartikel" auf dieser Seite hat "Webmaster" einen Text der Firma DeveloGen AG kopiert. Ich schlage vor, wie es ja auch in der Pressearbeit Vorschrift ist, immer die Quelle zu nennen, also damit auch, wer einen Text tatsächlich verfasst hat. In diesem Fall ist der Text unter http://www.develogen.com/pressreleases/20050816_de.php zu finden. Danke aber auf jeden Fall für den Hinweis, Ms/Mr. "Webmaster", - und auch Dank an Frau Temme. Freya Matthiessen www.lambert-eaton-myasthenisches-syndrom.de/ und verwandte Störungen Freya Matthiessen
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Britta Temme schrieb am 28.08.2005
PTR-262 - neues MG-Medikament Inwieweit ist denn der DMG etwas über das neue Medikament PTR-262 bekannt. Bzw. inwieweit ist die DMG schon mit der Firma Develogen und Debiopham in Verbindung getreten? Gibt es demnächst in dieser Hinsicht weitere neue Informationen über den Forschungsstand für die Mitglieder? Britta Temme
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Helmuth Wildförster schrieb am 17.08.2005
Erscheinen unserer DMG - Aktuell 3-05 Hallo liebe Mitglieder, Angehörige, Freunde der Gesellschaft und sonstige Interessierte. Das Erscheinen unserer DMG - Aktuell 3-05 wird sich aus technischen und redaktionellen Gründen um ca. 14 Tage verzögern. Durch das Hochwasser in unserer Geschäftsstelle Bremen war die Computeranlage für 14 Tage ausgefallen und Daten wurden auf dem Server vernichtet. Unsere Pressereferentin, Frau Britta Temme, hat aus privaten Gründen ihr Amt niedergelegt. Der Druckverlag hat die Übernahme der Layout - und Druckarbeiten mit sofortiger Wirkung gekündigt. Wir bedauern diese Verzögerung,bitten aber um Ihr Verständnis. Helmuth Wildförster Vorsitzender
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Sandra Rieger schrieb am 15.08.2005
Hallo, bei meinem Vater (57j) wurde letztes Jahr Myasthenia gravis festgestellt nun suche ich Menschen in unserer Nähe, die auch diese erkrankung haben.Würde mich freuen wenn sich jemand aus dem Raum NRW 4 meldet.
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Renate Eberlein schrieb am 02.08.2005
Wasser in der DMG Geschäftsstelle. Nun hat es auch uns getroffen.Durch Unwetter am Freitag in Bremen, standen unser Keller unter Wasser. Dadurch ist das Arbeiten nur bedingt möglich. Außer das Telefon geht im Moment nichts. Bei Fragen bitte melden bei Renate Eberlein, Tel. 05131-6414, Fax 05131-445866, Handy 0162-9802321, E-Mail: dmg-hannover@gmx.de
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pektas schrieb am 28.07.2005
hallo,wir sind eine türkische familie.mein vater ist myasthenie krank,ich suche schon seit tagen hier im internet eine türkische erklärung oder myasthenie kranke menschen,von denen ich etw.auf türksich für diese krankheit erklärt bekomme!oder einfach nur irgendetw.über diese krankheit,wie man da gegn ankämppfen kann ect.auf türkisch,damit sich man vater es sich durch lesen kann.ich würde mich wirklich sehr ffreuen,wenn sie mir etw.auf meine email adresse schicken könnten...vielen dank im voraus
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Ingeborg Geistefeldt schrieb am 14.07.2005
Hilfe für Charkiw, vor ein paar Tagen habe ich mich an Sie mit meinem Problem und Wunsch gewendet und heute habe ich Hilfe für eine Frau in der Ukraine erhalten. Dafür möchte ich mich ganz herzlich bedanken bei Frau Melanie Kornder, Produktmanagerin ZNS bei Temmler Pharma GmbH & Co. KG. Natürlich auch im Namen von unserem Bürgermeister Fritz Körber, der diese unerwartete Hilfe wunderbar findet und er ist sich schon heute sehr sicher, dass wenn er nächste Woche mit seinem Hilfskonvoi (4 Sattelzüge)in Charkiv ankommt und unter anderem das so lebensnotwendige Medikament "Kalymin" einer hilfesuchenden und von großem Leid geplagten ukrainischen Patientin mit zwei Söhnen, übergeben wird. Dank Ihrer großzügigen Spende hat eine Familie weniger Sorgen in diesem Jahr. Nochmals ein goßes Lob für unkompliziertes Handeln und Helfen. Es grüßt Sie herzlich Ingeborg Geistefeldt, Fritz Körber und seine Mann-schaf(f)t
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Ingeborg Geistefeldt schrieb am 07.07.2005
Guten Tag, ich wende mich heute an, weil ich weiss, da ist ein Mensch, der uns helfen kenn. In unserer kleinen Gemeinde Schwaig b. Nürnberg gibt es einen stets helfenden Bürgermeister Fritz Körber, nicht nur dass er und seine gesamte Familie sich während seines Jahresurlaubes, seit über 20 Jahren, mit Kinder aus der Gemeinde und dem Umland verbringt, nein er startet auch jährlich einen Konvoi in die Ukraine (dieses Jahr ist es der 14te) mit Hilfsgütern wie Krankenbetten, Medikamenten, Kleidung, Spielsachen etc. für die Ärmsten in diesem Land. Nun möchte ich zum eigenlichen Kern dieses Hilferufes kommen. Eine Frau mit 2 Jungs im Alter von 15 und 18 Jahren leidet schwer unter Myathenie und wird in ihrem Land mehr schlecht als recht mit finanziellen Mitteln zum Kauf der Medikamente zur Linderung dieser Krankheit unterstützt. Es handelt sich hierbei wie sie schreibt um das Medikament "Kalimin 60 H" Geschweige denn von den Kosten für eine Therapie, die ihr die Ärzte raten für ca 160 €. Nun meine Bitte und Anfrage an Sie gibt es eine Adresse in Charkiw die Ihnen bekannt ist um dieser Frau mehr Information an die Hand zu geben welches Medikament mit gleicher Wirkung dort zu haben ist. Mein Chef, Herr Körber startet den nächsten Konvoi am 17. Juli 2005. Für jegliche Hilfe und Information wäre ich Ihnen sehr dankbar. Mit den besten Wünschen für einen guten Tag grüße ich Sie recht herzlich Ingeborg Geistefeldt
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Silvia Rauscher schrieb am 01.07.2005
Ich hatte eine Lungenunterlappenres.wegen Adeno Karzinom im Juli 2004. Danach Chemo mit CIS Platin. Jetzt im Juli 2005 wurden in einem CD ein "Lymphom" festgestellt. (2,5 x 4cm). Wieder Chemo! Gestern wurde das "Lymphom" biopsiert. Keine Tumorzellen - Thymusartiges Gewebe und Fettzellen. Da ich seit gut einem halben Jahr an Muskelschwund leide könnte die Diagnose doch auch Myasthenia Gravis lauten, oder? Wer kennt einen spezialisierten Arzt in Österreich oder angrenzendem bayrischen Raum? Danke für Rückmeldungen. Eine Verzweifelte!
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Freya Matthiessen schrieb am 23.06.2005
Dieses Schreiben erreichte mich in diesem Moment: "Sehr geehrte Frau Matthiessen, wir können hier wahrscheinlich ein bisschen neidisch auf Ihren Einfluss auf die Firma Fagron sein........." Firma Fagron liefert nun wieder 3,4-Diaminopyridin!! Manches Bangen hat nun (vorläufig) zum Glück ein Ende gefunden. Weiterhin alles Gute Freya Matthiessen
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Freya Matthiessen schrieb am 23.06.2005
Freya Matthiessen PF 2229 37012 Göttingen Fax 0551-79 42 57 E-Mail fr.mat@stud.uni-goettingen.de www.lambert-eaton-myasthenisches-syndrom.de 23. Juni 2005/ Geschäftsführung FAGRON GmbH & Co. KG Von Bronsart-Str. 12 2285 Barsbüttel Sehr geehrte Damen und Herren, leider habe ich auf meine vorangegangene Mail von Ihnen keine Antwort erhalten. Inzwischen wird mir berichtet, dass auch nach Holland kein 3,4-DAP Rohstoff mehr geliefert wird. Ich bitte Sie dringend, mir - wegen der kritischen Situation der Patienten - umgehend - mitzuteilen, ob und wie Sie die Versorgung der Patienten sofort wieder aufnehmen können. Ist es Ihnen möglich, eine bedarfsgerechte kontinuierliche Versorgung ab sofort zu garantieren? Immerhin haben Sie mit Ihrer Fusion im Hinblick auf den Rohstoff 3,4-DAP in Deutschland eine Monopolstellung inne. Sollten Sie diese Zusage nicht leisten können, wird beim BfArM, unter Einbeziehung weiterer Stellen, eine Sondergenehmigung zur Einfuhr des Fertigarzneimittels, das preisgünstiger als der Rohstoff in Deutschland ist, zu beantragen sein. Bitte haben Sie Verständnis für die Lage der überwiegend sehr schwer erkrankten Menschen, die auf die Gabe von 3,4-DAP angewiesen sind. Mit freundlichen Grüßen Freya Matthiessen Anm.f.d. LeserInnen dieser Seite: Ich beziehe mich (preismäßig) auf eine 3,4-DAP-Quelle, die bisher noch nicht genutzt werden kann.
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Joachim Preine-Helmig Oberarzt Neurologie schrieb am 22.06.2005
eine Anfrage: Ich benoetige eine Aufklaerungsschrift ueber Myasthenie fuer eine tuerkische Patientin. Gibt es so etwas? Wohin kann ich mit wenden. Mit freundlichen Gruessen Joachim Preine-Helmig
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Freya Matthiessen schrieb am 20.06.2005
Hallo an alle - verständlicherweise - bei mir auf schnelle Antwort drängenden Mitmenschen. Ich war eine Woche lang nicht "in der Heimat", aber auch sonst bin ich nicht immer in der Lage so schnell zu antworten, wie es eigentlich meinen Grundsätzen und meinem Wunsch entspricht. Tut mir leid. - Aber da ist ja immerhin meine Homepage, die die meisten Fragen bedient, hoffe ich. Mit guten Wünschen Freya Matthiessen www.lambert-eaton-myasthenisches-syndrom.de
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Freya Matthiessen schrieb am 11.06.2005
Geschäftsführung Fagron GmbH & Co. KG Von-Bronsart-Str. 12 2285 Barsbüttel Arzneimittel/ 3,4-Diaminopyridin (3,4-DAP) Rohstoff mit Analysenzertifikat Sehr geehrte Damen und Herren, "Synopharm, Fährhaus und Bufa sind jetzt FAGRON...FAGRON heißt Sicherheit ... Qualität.... Service....." So Ihre Werbung seit 01. April 2005 im Internet. Krankenhäuser, Apotheken und Patienten berichten mir, dass Sie - ohne irgendwelche Vorwarnung - über längere Zeit den Rohstoff 3,4-DAP innerhalb Deutschlands und Österreichs nicht bereitstellen. Beliefert wird jedoch Holland durch den Partner Bufa. Der Rohstoff ist also durchaus verfügbar.. Eine moralische Verpflichtung gegenüber allen, z.B. am Lambert-Eaton Myasthenischen Syndrom (LEMS) erkrankten Menschen sehen Sie anscheinend nicht. LEMS liegt eine neuromuskuläre Übertragungsstörung zugrunde, die in der generalisierten Form zur Schwäche der gesamten quergestreiften Muskulatur führen kann, im Krisenfall u.a. zu Schluckstörungen, unzureichendem Hustenstoß mit Verschluss der Luftröhre durch Bronchialsekret und zum Atemstillstand. Der Kaliumkanalblocker 3,4-DAP kann die neuromuskuläre Übertragung erheblich verbessern, ein gleichwertig effektives und verträgliches Arzneimittel zur symptomatischen Behandlung ist nicht bekannt. Ich fordere Sie dringend auf, Ihre Kunden ohne Verzögerung wieder mit 3,4-DAP zu beliefern, um zu vermeiden, dass - Patienten ggf. künstlich beatmet werden müssen, bis FAGRON wieder liefern will, - Patienten nicht gehfähig sind, so dass die wenigen, die noch berufstätig sind, sich krank- melden müssen oder pflegebedürftig werden, - Patienten nicht stürzen und aufgrund Ihrer Osteoporose (durch Cortisonbehandlung) Brüche erleiden, - Patienten nicht in Urlaub fahren können, weil sie sich nicht mit 3,4-DAP ausreichend versorgen können. Mit freundlichen Grüßen Freya Matthiessen (11. Juni 2005)
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Freya Matthiessen schrieb am 07.06.2005
Freya Matthiessen 07. Juni 2005 3,4-Diaminopyridin (3,4 DAP) beim Lambert-Eaton Syndrom und bei Nystagmus. Versuchsweise gegen Fatigue, auch bei einigen anderen Störungen u.U. effektiv. Apotheken aus Österreich und Deutschland melden mir, dass die Firmen, die ihnen bisher den Rohstoff für die Abfüllung in Kapseln zur Verfügung stellten, zur Zeit nicht liefern können (Ursache: Firmenfusion). Es ist also ratsam, dass Sie Ihren Vorrat überprüfen und ggf. Tabletten aus dem Ausland bestellen lassen - nach Rücksprache mit ihrem Arzt, Ihrer Apotheke und Ihrer Krankenvesicherung Näheres auf meiner HP: www.lambert-eaton-myasthenisches-syndrom.de Eben rief eine Apotheke an, man habe ihr mitgeteilt, die Tabletten "müssten" über einen "Importeur" oder eine bestimmte "Internationale Apotheke" bezogen werden. Mir ist es eigentlich kein Rätsel mehr, warum diese unkorrekte "Information" weiterhin verbreitet wird. Tatsächlich kann und darf jede Apotheke direkt im Ausland bestellen, unter Angabe ihrer Steuernummer. Falls eine Notsituation (myasthene Krise mit Atemversagen) gegeben ist und 3,4-DAP nicht schnell genug zu beschaffen ist, kann sich Ihr Arzt bis kommenden Samstag an mich wenden, ggf. finden wir eine Ausnahme-Lösung.
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Gerhard Kilau schrieb am 06.06.2005
Nun scheint ja das Problem mit dieser Site wieder behoben zu sein. Vor dieser ganzen Umstellung hier, haben wir uns kräftig über unsere Probleme ausgetauscht. Nach Absturz und Neu-Einrichtung meunes PC sind mir leider einige e-mail-Adressen verloren gegangen und ich selbst mußte meine Adresse auch ändern. Wenn einige von den "alten Hasen" noch online sind, wie zB. die Ramona, meldet Euch bitte. Es gibt viele Neuigkeiten. Meine neue e-mail-addy: gkilau@web.de
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Gerhard Kilau schrieb am 06.06.2005
Nun scheint ja das Problem mit dieser Site wieder behoben zu sein. Vor dieser ganzen Umstellung hier, haben wir uns kräftig über unsere Probleme ausgetauscht. Nach Absturz und Neu-Einrichtung meunes PC sind mir leider einige e-mail-Adressen verloren gegangen und ich selbst mußte meine Adresse auch ändern. Wenn einige von den "alten Hasen" noch online sind, wie zB. die Ramona, meldet Euch bitte. Es gibt viele Neuigkeiten.
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Renate Pelzer Berlin schrieb am 04.06.2005
Am 03.06.2005 sandte mir Frau Renate Pelzer folgenden Brief: Lieber Herr Wildförster, während meines Krankenhausaufenthaltes in der Charié in Berlin hat mir eine sehr erfahrene Krankenschester vorgeschlagen nachts "GELIPERM" auf die Augen zu legen und darüber die Schlafbrille zu tragen. Wegen fehlenden Lichtschlusses hatte ich vorher immer morgens Probleme mit den "trockenen Augen". GELIPERM wird auch bei Wachkoma-Patienten für deren Augenbenutzt. Ich kann nur sagen, diese Information war ein Segen für mich, und daher möchte ich diese Information auch schnellstens an Leidensgenossen weitergeben. Mit freundlichen Grüßen Renate Pelzer Leistikiow Str. 3 14050 Berlin GELIPERM Transparenter Hydrogel-Wundverband
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Bernd Berger schrieb am 02.06.2005
An das Labor Morgens kommt hier meist heran ein Doktor und zapft mich an. Heute fragte ich zuvor: "Für wen ist das?"-"Für's Labor!" Mensch wenn ich schon Liter gab. Ihr bringt mich noch ins grab. Warum wollt Ihr immer mehr, ich bin fast schon völlig leer. Was macht Ihr mit all dem Blut, kann man das verkaufen gut? Während ich werd immer bleicher, werdet Ihr wohl immmer reicher! Vielleicht sind dies letzte Grüße. P.S.: Schon ganz weiß sind meine Füße.
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H. Wildförster schrieb am 02.06.2005
Betreff: Rekord beim Sportfest erreicht/ Tage der offenen Tür/ Reha-Messe im BBW Liebe Kolleginnen und Kollegen, das Behindertensportfest der Beruflichen Schule „Theodor Hoppe“ im BBW konnte heute mit einem Rekord abgeschlossen werden! Wir freuen uns mit den 250 Schülerinnen und Schüler, die in 3 Stunden insgesamt 3.018 Kilometer „auf Rollen“ im Potsdamer Buga-Park absolviert haben. Viele Rollstuhlfahrer und Skater, Radler und Rollbrettfahrer waren gestartet, um die magische Grenze von 2005 Kilometern zu erreichen. Besonders zu erwähnen ist dabei Christine Eick, die mit ihrem Fahrrad insgesamt 42 Runden des knapp 2 Kilometer langen Parcours drehte. Gerne schicken wir Ihnen Bildmaterial zu. Email oder Anruf genügt. Am Freitag ab 16 Uhr heißt es im BBW: Alle Türen weit auf!!! Das detaillierte Programm der beiden offenen Tage und der Reha-Messe mit über 30 Ausstellern maile oder faxe ich Ihnen gerne zu. Auch hier genügt eine Email oder ein kurzer Anruf, auch mobil. Herzliche Grüße, Birgit Fischer Referentin Unternehmenskommunikation Berufsbildungswerk im Oberlinhaus gGmbH Steinstraße 80, 82, 84 14480 Potsdam-Babelsberg Telefon 0331/ 6694-173 mobil 0173/ 21 44 208 Telefax 0331/ 6694-113
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Renate Eberlein schrieb am 01.06.2005
Sehr geehrter Herr Merten, Da unsere Seite barrierefrei ist, kann die Schrift vergrößert werden. Bitte über Ansicht, dann Schriftgrad und Größer gehen. Somit haben Sie eine größere Schrift.Ich hoffe es klappt.
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Hans Rohn schrieb am 30.05.2005
Die Leserbrief eingabe ist nach einem Defekt wieder möglich.
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Hans Merten schrieb am 30.05.2005
Die Schrift ist leider zu klein, sonst eine schöne Website. Weiter so und Grüße, H. Merten
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michaela schrieb am 25.04.2005
Guten Tag! Ich wende mich heute im Auftrag eines Mitgliedes unserer Selbsthilfegruppe an Sie. Sie hat aufgrund der Sparmaßnahmen der Krankenkassen von Mestinon auf Kalymin wechseln müssen. Seit einiger Zeit verspürt sie einen vermehrten Druck hinter den Augen (vom Augenarzt bereits kontrolliert), lässt sie eine Kalymin aus, lässt der Druck nach oder hört ganz auf. Gleichzeitig verspürt sie eine zunehmende Verschleimung der Bronchen. Kann jemand diese Erfahrungen teilen. Bei der Einnahme von Mestinon gab es diese Begleiterscheinungen nicht.1117442990 |
volluz vincenza schrieb am 20.04.2005
antwort für klaus:betref sport.ich hab seit letzten jahr mit nordic-walking angefangen, für die muskulatur usw...non problem.es ist fèr alle. mit der myastenie gehts gut.schau mal im internet nach für info. ciao
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Klaus veith schrieb am 15.04.2005
Welcher Myasthenie-Erkrankter hat Erfahrung mit Leistungssport (Laufen, Radfahren)?
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Martin Reusch schrieb am 12.04.2005
Ich weiß seit Ende Juli letzten Jahres, dass ich an Myasthenie leide. Bei der ersten Untersuchung meines Blutes auf die Azetylcholinantikörper wurde ein erhöhter Wert von 26 nmol/l festgestellt. Normalerweise sollte sich dieser Wert unter 0,4 befinden. Interessehalber habe ich mein Blut sechs Monate danach, nach Entfernung der Thymusdrüse und etwa fünfmonatiger Einnahme von Imurek erneut auf diesen Antikörperwert untersuchen lassen. Der Wert liegt jetzt bei 3,37 nmol/l. Er ist also deutlich niedriger geworden, ist aber immernoch wesentlich höher als er sein sollte. Mein Neurologe hat schon vor der Entnahme des Blutes gesagt, dass die Untersuchung keine Aussagekraft hat und schon gar keine Konsequenzen für meine Behandlung. Ich traue ihm aber nicht so sehr. Daher meine Fragen: - Müsste der Wert durch die Einnahme von Imurek nicht eigentlich unter den Wert 0,4 nmol/l sinken? - Warum verspüre ich keine Symptome der Myasthenie obwohl der Wert erhöht ist und ich keine weiteren Medikamente (wie z.B. Mestinon) einnehme? - Lassen sich aufgrund der Untersuchung Aussagen zur Heilungswahrscheinlichkeit treffen? Wenn ja, welche? - Gibt der gemessene Wert sonst irgendwelche Interpretationsmöglichkeiten her? Für Antworten bin ich sehr dankbar. Viele Grüße aus Stuttgart, Martin
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Anna-Alexandra Schils schrieb am 06.04.2005
ich habe vor fünf jahren erfahren das ich an die krankheit myestenia gravis erkrankt bin ,habe aber erst heute erfahren das es infomaterial gibt es wäre sehr nett wenn sie mir darüber auch weiter helfen können grus Alexandra Schils
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Anette schrieb am 06.04.2005
Mein Vater ist an Myasthenia gravis erkrankt und die Informationen, die er von ärztlicher Seiter erhalten hat, sind mehr als spärlich. So machte ich mich im Internet auf die Suche nach Informationen. Ihre Seite gibt jedoch mehr Informationen über den Verein als über die Erkrankung ab, außerdem ist die Schrift nur sehr schlecht zu entziffern. Da werde ich wohl weiter suchen.
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Freya Matthiessen schrieb am 25.03.2005
Sehr geehrter Herr Ryschka, wir hatten ja schon Kontakt, die folgende Information interessiert ja vielleicht auch noch weitere LeserInnen: Über www.temmler.de können Sie a)mit der Firma Kontakt aufnehmen, b)Info-Hefte kostenlos erhalten, z.B. "Zurück zur Bewegung", eine Broschüre mit Ratschlägen für MG-Betroffene. Dort ist auch Wiebke zitiert. c)Weiterhin ist über "Patientenservice" ein Forum für Betroffene verfügbar. Viele freundliche Grüße Freya Matthiessen www.lambert-eaton-myasthenisches-syndrom.de
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Peter Fensch schrieb am 24.03.2005
Lieber Herr Ryschka, nach den von Ihnen geschilderten Ursachen empfehle ich Ihnen, sich mit Frau Kornder, bei der Temmler Pharma in Marburg, in Verbindung zu setzen. Nachfolgend die Anschrift Temmler Pharma GmbH&Co.KG. Postfach 2249 Z.Hd. Frau Kornder 35010 Marburg Sie sollten Frau Kornder ihr Problem kurz schildern, ich denke Sie wird eine entsprechende Antwort zur Verfügung haben. Sollten Sie dort nicht weiter kommen, können Sie mich unter nachfolgender E-Mail Anschrift erreichen. Pefesi@aol.com Ich hoffe ihnen einwenig geholfen zu haben. Mit vielen Grüßen Peter Fensch Regionalleiter der Deutschen Myasthenie Gesellschafzt
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Ulrich Ryschka schrieb am 19.03.2005
Wer von Ihnen hat Erfahrungen mit der Zusammenwirkung von einer Durchfallerkrankung und Medikamenten bzw. wie kann ich vorbeugend mit dem Problem umgehen? Zum Fall: Letzte Woche hatte ich vier Tage lang sehr starken Durchfall. Aufgrund dieser Tatsache wirkten meine Kalymin- und Mestinontabletten nicht und am letzten Tag hatte ich sehr große Probleme, überhaupt aufzustehen. In den folgenden Tagen habe ich dann die Medikation verdoppelt und am vierten Tag war ich wieder fit. Meine Frage: Was kann ich das nächste Mal vorbeugend in einer solchen Situation machen, damit ich nicht wieder völlig "absacke"?
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Gerhard Kilau schrieb am 04.03.2005
Mit dem Leitartikel des ersten Heftes "DMG-Aktuell" hat Herr Wildförster sehr viel Mut bewiesen aber mir völlig aus dem Herzen geschrieben. Treffender kann man den desolaten Zustand dieses Landes und die Unfähigkeit und Raffgier unserer "Politiker" nicht beschreiben. Da stimmt jedes Wort! Daß sich unsere Gesundheitsministerin verstärkt um die Belange der Myasthenie-Kranken kümmern will, wird wohl auch nur ein Wunschtraum bleiben. Die haben uns schon viel versprochen. Die Pharma-Industrie macht ohnehin was sie will und verdient sich dumm und dämlich. Wenn man die neuen Medikamenten-Preise sieht, kann Einem schwindlig werden. Da sollte die Politik mal ansetzen! Leider haben die Patienten keine Lobby.
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Alfred Faust schrieb am 04.03.2005
Ulla Schmidt: «Sie haben jetzt in mir für die Zukunft jemand, der Sie und ihre Probleme kennt.» Na prima ... das klingt so ähnlich wie der Satz eines anderen Politikers: "Für das neue Jahr verspreche Ihnen, meine Bemühungen dahingehend zu verstärken, mehr zu wollen." Der Leitartikel in der letzten DMG-Aktuell ist da sehr viel ehrlicher und aufschlußreich.
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Gerhard Kilau schrieb am 03.03.2005
Ich habe in den letzten Wochen vergeblich versucht, hier mal einen Artikel reinzustellen, immer vergeblich! Nun bin ich gespannt, ob es jetzt funktioniert? Man konnte sich früher mit anderen Betroffenen austauschen, auch über E-Mail Kontakt aufnehmen. Das habe ich sehr, sehr lange vermißt.
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Werner Soukup schrieb am 01.03.2005
Guten Tag, meine Frau wird mit Imurek und Mestinon behandelt und möchte gerne eine Zecken-Impfung vornehmen.Ist das möglich ,gibt es Erfahrungswerte? Gruß W.Soukup
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Wolf-Dietrich schrieb am 01.03.2005
Den Beschwerden sind wir natürlich nachgegangen und haben die Funktion der Leserbriefe überprüft. Jetzt sollte es alles zur Zufriedenheit funktionieren.
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Freya Matthiessen schrieb am 13.01.2005
Die Seite ist optisch wundervoll! Wer hilft mir, meine/unsere Seite auch so attraktiv zu gestalten? Kein Wort zu LEMS auf der DMG-Seite? Freya Matthiessen www.lambert-eaton-myasthenisches-syndrom.de (Selbsthilfe)
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Peter Fensch schrieb am 12.01.2005
Gratuliere zu unserer neuen Aufmachung, übersichtlich, Funktionel und klar gegliedert. Einfach wunderbar. Viele Grüße aus Sinn
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Burkhard Schmidt schrieb am 12.01.2005
An alle Regionalleiter der DMG Termine oder andere Informationen für die Regionalgruppen, die auf unserer Website veröffentlich werden sollen, bitte mir zusenden, ich werde Ihre Mitteilung dann auf Ihre Seite setzen. Viele Grüße aus Ratingen
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